Facebook-Cheffe Zuckerberg ist wieder auf Shopping-Tour: Nach dem Kauf von „WhatsApp“ sichert sich Facebook jetzt das per Kickstarter ins Leben gerufene Oculus Rift samt der dahinterstehenden Firma Oculus VR.

Mit 2,3 Milliarden Dollar ist Zuckerberg diesmal sogar recht günstig davongekommen, immerhin gehen Experten tatsächlich davon aus, dass die Virtual Reality Brille Oculus Rift das „nächste, große Ding“ im Erleben virtueller Welten wird. Videospieler vergleichen den Schritt gerne mit dem Erscheinen der ersten PlayStation, oder dem ersten dreidimensionalen Jump’n’run Super Mario 64. Kurz: Ein deutlicher „Aha!“-Effekt, welcher sich in der immer schneller entwickelnden Branche in den letzten Jahren etwas rar gemacht hatte.

Das Oculus Rift wird dabei als übergroße „Brille“ über den Kopf gespannt. Das ehrgeizige Projekt wurde durch stolze 2,4 Millionen Dollar im Crowdfunding-Service Kickstarter bezuschusst, während die dahinterstehende Firma Oculus VR selbst insgesamt 91 Millionen Dollar aufbrachte, um den Traum von Virtual Reality zu verwirklichen. Das Projekt war über die letzten zwei Jahre großes Thema innerhalb der Videospiel-Community. Niemand geringeres als John Carmack (id Software, „Doom“) wurde zuletzt als Chef der technologischen Entwicklung angeheuert.

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