Die Konjunktur im Euroraum kommt nach Jahren der Krise langsam in Schwung. Die Wirtschaft in den 18 Eurostaaten wird im laufenden Jahr um 1,2 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent wachsen. Das teilte EU-Währungskommissar Olli Rehn in seinem neuen Konjunkturgutachten mit. Damit hob der Finne die bisherige Prognose um jeweils 0,1 Punkte an. „Der Aufschwung bleibt moderat und ist immer noch anfällig“, resümierte er am Dienstag in Straßburg. Noch im vergangenen Jahr war die Eurowirtschaft um 0,4 Prozent geschrumpft.

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