Category Archives: Internet

Ich wollte euch einmal ein Portal empfehlen das mir schon oft weitergeholfen hat mit Tipps und Tricks rund um das Geld. Ich möchte nicht viel drüber schreiben, macht euch eurer eigenes Bild und liesst mal ein paar Artikel durch mit der Suchfunktion könnt Ihr bestimmte Artikel raussuchen. Viel Spass auf www.reich-werden.com

PS: Natürlich handelt es sich bei diesem Portal um eine kostenlose Seite indem Ihr kein Geld zahlen müsst.

Facebook-Cheffe Zuckerberg ist wieder auf Shopping-Tour: Nach dem Kauf von „WhatsApp“ sichert sich Facebook jetzt das per Kickstarter ins Leben gerufene Oculus Rift samt der dahinterstehenden Firma Oculus VR.

Mit 2,3 Milliarden Dollar ist Zuckerberg diesmal sogar recht günstig davongekommen, immerhin gehen Experten tatsächlich davon aus, dass die Virtual Reality Brille Oculus Rift das „nächste, große Ding“ im Erleben virtueller Welten wird. Videospieler vergleichen den Schritt gerne mit dem Erscheinen der ersten PlayStation, oder dem ersten dreidimensionalen Jump’n’run Super Mario 64. Kurz: Ein deutlicher „Aha!“-Effekt, welcher sich in der immer schneller entwickelnden Branche in den letzten Jahren etwas rar gemacht hatte.

Das Oculus Rift wird dabei als übergroße „Brille“ über den Kopf gespannt. Das ehrgeizige Projekt wurde durch stolze 2,4 Millionen Dollar im Crowdfunding-Service Kickstarter bezuschusst, während die dahinterstehende Firma Oculus VR selbst insgesamt 91 Millionen Dollar aufbrachte, um den Traum von Virtual Reality zu verwirklichen. Das Projekt war über die letzten zwei Jahre großes Thema innerhalb der Videospiel-Community. Niemand geringeres als John Carmack (id Software, „Doom“) wurde zuletzt als Chef der technologischen Entwicklung angeheuert.

Die Bundesregierung will den Ausbau des schnellen Internets mit finanziellen Impulsen für die Telekom-Anbieter beschleunigen. „Wir brauchen eine Initialzündung“, sagte Bundesinfrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) „Spiegel Online“ anlässlich der Gründung einer „Netzallianz“ mit Branchenvertretern in Berlin. „Mein Ziel ist es, dass ein großer Teil der Einnahmen aus den zukünftigen Frequenzversteigerungen in die Digitalbranche zurückfließen.“ Aus den Kommunen und Ländern wurden Rufe nach Investitionen der Unternehmen und einem stärkeren Bundes-Engagement laut. Es geht um Milliardensummen.

Bei der Versteigerung von Frequenzen im Jahr 2010 hatte der Staat 4,4 Milliarden Euro eingenommen. Für die geplante Digitale Dividende II könnten Frequenzen versteigert werden, die Rundfunksender zurzeit noch nutzen. Ob Mobilfunk die Frequenzen überhaupt potenziell nutzen darf, ist allerdings noch nicht endgültig beschlossen.

Kurzfristig soll jedenfalls neues Fördergeld in die Internetbranche fließen, wie Dobrindt ankündigte. „Als ersten Schritt werde ich in dieser Wahlperiode aus dem Etat meines Ministeriums 100 Millionen Euro für eine Art Modernitätsfonds bereitstellen. Dieser soll kreativen Köpfen dabei helfen, ihre Ideen auch in München oder Berlin zu entwickeln – und nicht nur im Silicon Valley.“

Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, bis 2018 flächendeckend Übertragungsgeschwindigkeiten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Derzeit sind solch schnelle Internetzugänge für gut die Hälfte der Haushalte verfügbar. Für eine volle Abdeckung wären Investitionen von rund 20 Milliarden Euro nötig, wie Experten schätzen. In der „Netzallianz“ will Dobrindt mit Telekommunikationsunternehmen, Netzbetreibern und Verbänden auch über staatliche Anreize sprechen.

Die Landkreise sehen zuerst die Unternehmen gefordert, alles für eine hochleistungsfähige Versorgung zu tun. „Im Breitbandausbau liegen Marktchancen für innovative, regionale Ansätze, gerade auch für mittelständische Unternehmen“, sagte der Präsident des Deutschen Landkreistags, Hans Jörg Duppré. SPD-Fraktionsvize Sören Bartol sagte, neben den großen Anbietern könnten auch Bürgerfonds bei der Finanzierung helfen.

Jeder hat sicherlich schon mal dran gedacht wie schön es wäre eine anonyme SMS versenden zu können. Ich habe durch Zufall gesehen das dies unter http://secure-email.org/ möglich ist. Ich habe es getestet da ich einen VIP Account bei dem Dienst nutze für 50 Euro im Jahr. Da habe ich kostenlose SMS dabei. Ihr könnt entweder irgend eine Rufnummer als Absender eingeben oder auch einen Namen wie irgend eine Behörde etc. ist einfach geil ich habe es mit Guthaben aufgeladen und einige Kumpels veräppelt.

Der Online-Versandhändler Amazon stellt seine Währung „Coins“ nun auch deutschen Kindle-Nutzern zur Verfügung. Zum Start erhalten alle Besitzer eines Kindle Fire ein Startguthaben von 500 Coins im Wert von fünf Euro, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Mit der Währung können Nutzer des E-Book-Readers zum Beispiel Apps und Spiele kaufen.

Die im Sommer bereits in den USA eingeführte Kunstwährung soll den Kunden als eine zusätzliche Möglichkeit zum Bezahlen etwa in Amazons App-Shop zur Verfügung stehen. Spiele und Apps, die mit Coins bezahlt werden, gibt Amazon mit einem Rabatt von bis zu zehn Prozent ab.

Für Entwickler von Apps sei die Bezahlung mit Coins eine weitere Möglichkeit, ihren Umsatz zu erhöhen, teilte Amazon mit. In den USA habe sich gezeigt, dass Entwickler seit dem Start der Währung bereits einen deutlichen Aufschwung erlebten. Coins stünden ihnen kostenlos zur Verfügung. Entwickler würden weiterhin ihren Anteil von 70 Prozent an den Erlösen erhalten.

Der Rauch nach dem ersten Crash hat sich gelegt. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit dümpelt die Internetwährung Bitcoins mittlerweile bei ungefähr 120 Dollar. Aber schon das ist eine Nachricht wert, denn genauer betrachtet ist sie rein gar nichts wert. Das unterscheidet das Internetgeld fundamental von anderen Bezahlmitteln. Während Gold auch nicht-monetär etwa als Schmuck eingesetzt werden kann und es für Papiergeld ein Stabilitätsversprechen vom Staat gibt, setzen Bitcoins nur auf das Vertrauen ihrer Nutzer. Sie glauben einfach, dass die digitale Währung irgendeinen Wert haben könnte.

Das Konzept hinter den Bitcoins entwickelte Satoshi Nakamoto. Wer sich hinter dem japanischen Pseudonym verbirgt, ist ungewiss. Nakamoto verschwand spurlos, nachdem das Konzept veröffentlicht wurde. Was die Bitcoins neben der mysteriösen Entstehungsgeschichte von anderen Währungen unterscheidet, ist die fehlende Kontrolle durch Politik, Banken oder andere Institutionen. Die Geldmenge kann nicht angehoben werden, die Währung nicht auf- oder abgewertet werden. Weder kann auf die Einlagen zugegriffen werden noch lassen sich Transaktionen untereinander verfolgen. An die Stelle der Geldpolitik ist ein Computeralgorithmus getreten, der höchstens bis zu 21 Millionen Bitcoins produzieren und nicht manipuliert werden kann.

Nicht-Verstehen des Konzeptes von Geld

Die Beliebtheit der Internet-Währung Bitcoins basiert vor allem auf einem fundamentalen Nicht-Verstehen des Konzeptes von Geld. Der oder die Erfinder von Bitcoins wünschen sich eine Währung, auf die der Mensch nicht zugreifen kann, weil er dazu neige, falsche Entscheidungen zu treffen. Der Wunsch ist verständlich in einer Zeit, in der die Notenbanken die Märkte mit Geld fluten und die Politik beschlossen hat, in Zypern auf Spareinlagen zuzugreifen. Die Erfinder und auch die Nutzer der Bitcoins glauben nun aber, Geld sei ein Naturkonzept und müsste daher starren Regeln unterworfen werden, die Menschen nicht manipulieren können.

Es gibt viele gute Gründe, Notenbanken und Politik zu misstrauen. Zu oft wurden Versprechen schon gebrochen. Geld ist aber vor allem eine soziale Erfindung und damit sollten Notenbanken auch die Möglichkeit haben, die Geldversorgung der Märkte zu beeinflussen. Die Lösung kann also nicht darin liegen, wegen einiger falscher Entscheidungen den Einfluss des Menschen auf Null zurückzufahren. Zu groß wären die Gefahren, die von einer mangelnden Kontrolle von Geld ausgehen.

Eine sogenannte Kryptowährung

Denn Bitcoins sind eine sogenannte Kryptowährung. Jede Überweisung ist verschlüsselt, die Teilnehmer untereinander quasi nicht zu identifizieren. Das hat unbestreitbare Vorteil, etwa für Dissidenten in einigen Ländern. So sollen Bitcoins im Iran und in China sehr beliebt sein. Aber nicht umsonst wird die Währung schon teilweise als Drogenwährung bezeichnet, denn die Verschlüsselung der Transaktionen können sich auch Drogen- und Waffenhändler zugute machen. Steuerhinterzieher könnten nie enttarnt werden, die Aufdeckung eines Falles Uli Hoeneß wäre quasi unmöglich.

Auch wenn die Währung selbst fälschungssicher ist, sind doch die virtuellen Geldbörsen der Nutzer anfällig für Hacker. Schlimmer noch: Einmal von Hackern entwendete Bitcoins können nicht mehr wiedererlangt werden. Die Verschlüsselung der Währung erlaubt zwar, die Bewegung des Geldes nachzuvollziehen, es ist aber unmöglich, den Kontoinhaber zu identifizieren. Daneben gibt es auf der ganzen Welt nur eine handvoll Läden, in denen mit Bitcoins bezahlt werden kann. Selbst im Internet sind es eher Nischenanwendungen, die Bitcoins akzeptieren.

Bin seit einiger Zeit Kunde bei Mediaon.com und wollte euch meine Erfahrungen mal schreiben. Zur Zeit habe exakt 4 Webspace Pakete zwei in Indien, eins in den USA und eins in England. Die Webspace Pakete findet Ihr hier

Webspace in England http://www.mediaon.com/Secure-Hosting-UK.php

Webspace in den USA http://www.mediaon.com/Secure-Hosting-USA.php

Webspace in Indien http://www.mediaon.com/Secure-Hosting-India.php

Alle drei Standorte sind sehr zu empfehlen. Der Anbieter ist www.MediaOn.com aus Israel, nur Webspace in Israel fehlt noch 🙂

Digital Gateway Networks A.S.
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68112 Tel Aviv-Yaffa – Israel

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