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Bitcoin

Bitcoin-Enthusiasten verschiedenster Couleur träumen von einer breit flächigen Adaption der Kryptowährung Nr.1. Sie hoffen, dass Bitcoin schon bald zu einem alltäglich akzeptierten Zahlungsmittel aufsteigt. Damit dies eines Tages Wirklichkeit wird, muss Bitcoin jedoch auch flächendeckend erhältlich sein. Für viele gilt deshalb die Verfügbarkeit von Bitcoin-Automaten als wichtiges Indiz für das Voranschreiten der Massenadaption von Bitcoin. Sind diese doch eine unkomplizierte Möglichkeit, schnell und bequem Fiatgeld in Bitcoin umzutauschen. Während jüngste Beispiele aus den USA eine zunehmende Verbreitung derartiger Automaten belegen, sieht die Situation hierzulande nach wie vor ein wenig anders aus.

Das in Miami ansässige Krypto-Unternehmen Bitstop verkündete am 26. November eine Partnerschaft mit Simon Malls, dem größten Betreiber von Einkaufszentren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ziel der Zusammenarbeit ist die Aufstellung von Bitcoin-Automaten in den von Simon Malls betriebenen Konsumtempeln.

Barnard gab ferner an, dass in den USA bereits 130 Bitcoin-Automaten aus dem Hause Bitstop aufgestellt sind. Er kündigte an, dass sein Unternehmen bis Ende 2020 über 500 derartige Standorte betreiben will.

Bitcoin-Automaten – Ein globaler Trend?

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass Barnards Ziele durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Schließlich stieg die Gesamtmenge der weltweit verfügbaren Bitcoin-Automaten allein im Jahr 2019 von 4.000 auf 6.000 Geräten an. Will man den Angaben von Bitstop Glauben schenken, ist für das Jahr 2020 sogar ein Anstieg auf 10.000 Geräte prognostiziert.

Die Volatilität von Bitcoin ist zurück und hat den gesamten Krypto-Markt erfasst. Kursschwankungen im zweistelligen Bereich können innerhalb von wenigen Stunden auftreten – die Anlegerstimmung ist aufgewühlt. Die Gesamtlage im Blockchain-Ökosystem bestätigt das.

Alle Augen nach China: Während die Proteste in Hongkong weiter andauern und politisch weit über die Grenzen des Landes reichen, rüstet China im Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten auf. Mit der geplanten digitalen Staatswährung will das Reich der Mitte einen prominenten Platz einnehmen: an der Spitze. Dabei fährt die Kommunistische Partei eine Anti-Bitcoin-Strategie. In Presseberichten präsentiert China Kryptowährungen in einem negativen Licht, weist dabei jedoch stets auf die Vorteile der Blockchain-Technologie hin. Die naheliegende Lösung? Der E-Yuan.

Dieser würde China im digitalen Wettrüsten einen gehörigen Schub nach vorne geben. Mit einer digitalen Version der chinesischen Staatswährung könnte das Land seinen Einfluss auf die internationalen Finanz- und Währungsmärkte immens ausdehnen. Das langfristige Ziel ist es hier, die Dominanz des US-Dollars anzugreifen.

Die Blockchain-Pläne Chinas scheinen dabei direkten Einfluss auf den Bitcoin-Kurs zu haben. Äußerungen vonseiten der Kommunistischen Partei oder auch der chinesischen Zentralbank korrelieren mit starken Schwankungen am Krypto-Markt. Die Meldung etwa, dass die chinesische Regierung mehr Ressourcen in die Blockchain-Forschung stecken wolle, fiel mit einer kurzzeitigen Bullen-Rallye zusammen, in der der Bitcoin-Kurs um 40 Prozent in die Höhe schoss. Als Präsident Xin Jinping seine Aussage jedoch korrigierte und betonte, dass es vielmehr um Blockchain an sich als um Bitcoin gehe, fiel dies mit einem Wiedereintritt in bearishe Gefilde zusammen.

Seit Monaten wird spekuliert, ob und wann Facebook eine eigene Kryptowährung herausgeben wird. Die Hinweise haben sich zuletzt verdichtet, immer mehr Details zu dem Projekt sickerten durch. Eine offizielle Bestätigung der Pläne steht bislang aus – könnte laut Medienberichten aber noch in diesem Monat folgen.

Laut einem Bericht des Branchenportals The Information, aus dem zuerst CNBC zitiert hat, wird Facebook die Krypto-Pläne noch im Juni offiziell verkünden. Demnach plane das Unternehmen auch physische Wechselmaschinen, vergleichbar mit Geldautomaten. Dort sollen die Nutzer die Kryptowährung kaufen können.

Zudem verhandle Facebook derzeit mit externen Partnern, die als sogenannte „Nodes“ die Transaktionen mit dem Facebook-Token verifizieren sollen. Damit würde das Unternehmen einen Teil der Kontrolle über die Kryptowährung abgeben und deren Zentralisierung ein Stück weit entgegenwirken. Laut dem Bericht verlange Facebook eine Gebühr bis zu zehn Millionen Dollar von den künftigen „Nodes“.

Es wird eifrig spekuliert

Spekulationen um ein Krypto-Projekt von Facebook gibt es seit rund einem Jahr, als der Social-Media-Konzern den ehemaligen Paypal-Manager und Blockchain-Experten David Marcus eingestellt hat. Seitdem haben sich die Hinweise auf eine eigene Digitalwährung immer weiter verdichtet. So soll es sich dabei um einen Stable Coin namens „GlobalCoin“ handeln, mit dem sich Nutzer von Facebook, Instagram und Whatsapp gegenseitig Geld zuschicken können.Auch über eine Funktion, welche die Nutzer für das Ansehen von Werbung mit Token belohnt, wird immer wieder berichtet. In einem Bericht von BBC hieß es Ende Mai, dass der GlobalCoin im ersten Quartal 2020 in einem Dutzend Länder an den Start gehen soll. Zudem befinde sich Facebook im Gespräch mit Vertretern der US-Börsenaufsicht, um regulatorische Fragen zu klären.

Bitcoin-Killer Facebook?

Dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen haben die Gerüchte über einen neuen „Konkurrenten“ bislang nicht geschadet – im Gegenteil: DER AKTIONÄR wertet den möglichen Einstieg von Facebook als positives Signal für den gesamten Krypto-Space und die Verbreitung von Kryptowährungen.

Der Begriff “Krypto-Winter” wurde in letzter Zeit vielfach verwendet, um den mittlerweile einjährigen Bitcoin-Bärenmarkt zu beschreiben. In wenigen Tagen wird der derzeitige Bärenmarkt der längste in der bisherigen Geschichte der Kryptowährungen sein. Der CEO von Civic ist jedoch der Meinung, dass der Begriff “Nuklearer Winter” bald angemessener sein könnte.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Für Bitcoin und den breiten Krypto-Markt ist der Winter gekommen, aber alle Hoffnungen auf einen Bullen-Run in naher Zukunft sind immer noch vorhanden und man hofft auf einen Frühling in der Krypto-Szene.

Bitcoin ist von Höchstständen von etwa 20.000 $ im Dezember 2017 auf Tiefststände nahe 3.000 $ Ende letzten Jahres stark gesunken und die kurzfristigen Prognosen sehen nicht gerade vielversprechend aus. Laut Civic CEO Vinny Lingham würde ein Rückgang unter den aktuellen Support von 3.000 $ die Baisse verlängern und den “Krypto-Winter” in ein nukleares Ausmaß versetzen.

Bitcoin verzeichnet höchsten Monatsverlust seit sieben Jahren

Die Kryptowährung Bitcoin notiert weit entfernt von ihrem Rekordhoch bei etwa 20.000 Dollar. Im November war der prozentuale Verlust sehr hoch.

Die meisten Digitalwährungen haben ein extrem schlechtes Jahr hinter sich. Besonders exponiert ist der Bitcoin, der etwas mehr als die Hälfte des Marktwertes aller Kryptowährungen ausmacht. Im November dürfte der Bitcoin sogar den schwächsten Monat seit sieben Jahren verzeichnen.

Meine persönliche Devise lautet einfach durchhalten, es wird sich erholen. Es wird sich langsam wieder einpendeln  ich hoffe das es wieder an die 6.000 EUR Grenze hoch geht. Dies kann zwar dauern aber diejenigen die nicht an das Geld angewiesen sind sollten durch halten und warten.

Obwohl Bitcoin gerade abstürzt, sind viele Krypto-Experten überzeugt: Der Kurs wird wieder rasant ansteigen – und jegliche Vorstellungskraft sprengen.

Der 19-jährige Bitcoin-Millionär Erik Finman ist sich sicher: Bitcoin ist die sicherste Kryptowährung, die es zurzeit gibt. Trotz seiner Makel, trotz der vielen Unkenrufe – und trotz seiner Talfahrt Anfang des Jahres. Dass sein Kurs gerade unter die 8.000 Dollar-Marke gefallen ist, ist ihm bewusst, schließlich verfolgt er den Markt aufmerksam.
Bitcoin-Anhänger glauben: Der Kurs wird die 20.000 Dollar-Marke knacken

Dennoch glaubt er an die Zukunft des Digitalgelds – so wie auch viele andere Krypto-Anhänger. Schließlich kommt nach jedem Fall auch wieder eine Aufwärtsbewegung, argumentieren sie. Kursschwankungen gehören nunmal dazu und sind an der Tagesordnung. Deshalb sind sie überzeugt: Bitcoin wird 2018 wieder enorm an Wert zulegen – und sogar das Allzeithoch von Dezember 2017 knacken. Damals bewegte sich die Währung bereits auf die 20.000 Dollar-Marke (etwa 16.000 Euro) zu, doch dann brach der Kurs drastisch ein.

Doch dieses Jahr soll es endlich soweit sein, wenn man Thomas Glucksmann, Head of APAC Business Development bei der Krypto-Börse Gatecoin Glauben schenken mag. Seine irre These: Die Rallye nach den Rekordhochs wird wieder beginnen – doch diesmal wird Bitcoin bis Dezember 2018 die 50.000 Dollar-Marke (etwa 41.000 Euro) knacken. Das verriet Glucksmann nun gegenüber dem US-Fernsehsender CNBC.

„Eine zunehmende Anerkennung von Krypto-Börsen seitens der Behörden, der Einstieg von institutionellen Investoren sowie bedeutende technologische Weiterentwicklungen werden dazu beitragen, dass sich der Kryptowährungsmarkt erholen wird und Krypto-Kurse in diesem Jahr neue Allzeithochs erreichen werden“, erklärte er weiter.
Irre These: Ab diesem Datum soll der Bitcoin-Kurs auf diese Weise wieder steigen

Vorantreiben sollen das neue Krypto-Finanzprodukte, sogenannte Krypto-ETFs. Dass diese angeboten werden, sei schließlich nur eine Frage der Zeit, so Glucksmann. Zwar sind erste Prototypen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) gescheitert – mit der Begründung, dass der Bitcoin-Handel zu wenig reguliert sei – doch angeblich soll bereits ein Umdenken in den Reihen der SEC stattfinden. Hintergrund: Mithilfe eines Bitcoin-ETF (kurz für „Exchange Traded Fund“) können Anleger an der Kursentwicklung teilnehmen, ohne dafür selbst Bitcoin besitzen oder kaufen zu müssen.

Nordkorea versucht angesichts der immer schärferen Wirtschaftssanktionen offenbar, sich eine neue Devisenquelle zu erschließen: Kryptowährungen. Einem Bericht des IT-Sicherheitsdienstleisters FireEye zufolge haben nordkoreanische Hacker bereits mehrfach Börsen für Kryptowährungen etwa in Südkorea angegriffen und offenbar Bitcoin im Wert von mehreren Millionen Dollar erbeutet. Auch eine Hackerattacke auf eine englischsprachige Bitcoin-Nachrichtenseite schreiben die Sicherheitsexperten Nordkorea zu – möglicherweise um IP-Adressen und Informationen über Besucher der Seite als potenzielle Angriffsziele zu sammeln.

Die von FireEye identifizierte Hackergruppe hinter den Diebstählen wurde in der Vergangenheit unter anderem für Angriffe auf Südkoreas Atomindustrie und die japanischen Sony Filmstudios verantwortlich gemacht. Auch in diesen Fällen hatten die Behörden Nordkorea als Drahtzieher beschuldigt.

Dass sich das Regime in Pjöngjang nun für die boomenden Kryptowährungen interessiert überrascht die Experten nicht. Der Wert von Bitcoin hat sich seit Jahrenbeginn mehr als vervierfacht. Die Anonymität und das Fehlen jeglicher staatlicher Aufsicht machen die Währungen zu idealen Werkzeugen für Geldwäsche und das Umgehen internationaler Finanzkontrollen. Zugleich wird es für Nordkorea angesichts der internationalen Sanktionen immer schwieriger, auf legalem Weg Devisen zu beschaffen. Jüngst beschloss etwa der UN-Sicherheitsrat Maßnahmen gegen Nordkoreas Textilindustrie, eine der letzten nennenswerten Exportbranchen des Landes.

Die neue Kryptowährung Bitcoin Cash hat sich erfolgreich vom Bitcoin gespalten. Nachdem am frühen Dienstagnachmittag zunächst der letzte gemeinsame Datenblock mit der Nummer 478558 erreicht war, gingen noch einmal rund sechs Stunden ins Land, bis die Bitcoin-Cash-Miner den ersten Block der abgespaltenen Blockchain erzeugen konnten. Der erste Block war rund 1,9 Mbyte groß und ist folglich nicht mehr mit dem derzeitigen Bitcoin-Protokoll vereinbar, das 1 Mbyte große Blöcke vorsieht.

Die Blockgenerierung dürfte aber nicht allzulange so stockend erfolgen. Wie beim Bitcoin wird auch bei Bitcoin Cash die Schwierigkeit der Hashwert-Berechnung, die die Miner durchführen müssen, regelmäßig an die versammelte Hashingleistung angepasst. Derzeit liegt die durchschnittliche Zeit zwischen zwei Blöcken des Bitcoin Cash laut bitinfocharts.com bei rund 50 Minuten.

Neues Geld im Höhenflug

Der Kurs des neuen Kryptogelds legte davon unbeeinflusst schon mal eine Kursexplosion mit zunächst fast einhundert Prozent Steigerung hin. Derzeit wird ein Bitcoin Cash mit über 500 Euro gehandelt. Coinmarketcap listet Bitcoin Cash zur Stunde auf Platz drei der gefragtesten Kryptowährungen mit einem Handelsvolumen von umgerechnet über 300 Millionen Euro in den vergangenen 24 Stunden. Die Währung wird unter anderem an der chinesischen Börse Bitfinex und dem US-Handelsplatz Bittrex gehandelt, ein Handel gegen Euro ist bei der Börse Kraken möglich. Der Preis des Bitcoin hat nach dem Fork leicht nachgegeben, liegt mit rund 2290 Euro aber immer noch weit über dem von Bitcoin Cash.

Da beide Kryptowährungen bis zur Spaltung die gleiche Historie teilen, sind bis zum Split existierende Coins auch in beiden Blockchains vorhanden. Wer vorher 12 Bitcoin hatte, hat nun also 12 Bitcoin und 12 Bitcoin Cash. Manche Börsen und Tauschplätze wie Kraken und Bitcoin.de zeigen bei ihren Kundenwallets bereits die separaten Guthaben an. Wer seine Bitcoin Cash in Anspruch nehmen will, muss die zu seiner bisherigen Bitcoin-Wallet gehörige Seed beziehungsweise die privaten Schlüssel in eine Wallet importieren, die Bitcoin Cash unterstützt. Bevor man den Import vornimmt, sollte man aber das Bitcoin-Guthaben auf eine andere Adresse transferieren, um es nicht versehentlich zu kompromittieren. Hersteller von Hardware-Wallets wie Trezor und Ledger geben ebenfalls Hinweise, wie Nutzer vorgehen sollen.

Den Preis einer Unze Feingold hatte das Kryptogeld Bitcoin bereits 2013 fast erreicht. 2017 ist die Marke im Sturm genommen und die virtuelle Währung strebt munter dem doppelten Wert einer Feinunze entgegen. Weit über 2000 US-Dollar ist der Preis zuletzt geklettert und scheint noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben.

Da die Geldmenge des Bitcoin von vornherein auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist, sehen viele Bitcoiner die Kryptowährung als Schutz gegen Inflation – eine Eigenschaft, die Anleger traditionell bei Gold verorten. Die Bundesbank rät von einem Investment in das Kryptogeld dennoch ab, es sei ein reines „Spekulationsobjekt“. „Wir können nur die Menschen davor warnen, den Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel zu benutzen“, sagte Bank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele mit Blick auf die hohen Schwankungen des Kurses.

Wie viele Bitcoinmillionäre es inzwischen (außerhalb des heise-Forums) tatsächlich geben mag, lässt sich schwer sagen. Die Zahl der Adressen, auf denen die wirklich großen Kryptogeld-Vermögen liegen, sind jedenfalls deutlich in der Minderheit, wie die Grafik von statista und heise online zeigt. Ein direkter Rückschluss, wer nun die Kontrolle über eine Adresse ausübt, lässt sich aus den pseudonymen Zeichenketten aber nicht ohne weiteres ziehen.

Um die Digitalwährung Bitcoin zu nutzen, braucht es unter anderem eine sogenannte Wallet-App, ein Passwort und eine eigene Adresse, die in etwa mit einer Kontonummer vergleichbar ist. Eine solche Bitcoin-Adresse ist in der Regel über 30 Zeichen lang ist und wird dazu auch noch häufig geändert, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen. Um via Bitcoin zu zahlen, wird zusätzlich noch die entsprechende Adresse des Empfängers benötigt. Die auf der Cebit vorgestellte neue App der Kölner Cryptotec AG soll diese Prozesse jetzt ein Stück weit vereinfachen und zugleich für den Onlinehandel attraktiver machen.

Sie soll dafür mit nur einer einzigen, dauerhaften Nutzer-Adresse auskommen, der sogenannten CryptoID. Das berichtet die Branchen-Plattform BTC-Echo. Dazu soll es möglich werden, mit der Bezahlung auch zusätzliche Informationen an einen Händler zu übermitteln. Er erhält bei der Zahlung dann neben dem überwiesenen Betrag auch gleich noch wichtige Zusatzinformationen, etwa zur Lieferadresse, der richtigen Größe für die bestellten Schuhe oder der Wunschfarbe des Hemds. Die neue App soll auch die automatische Rücküberweisung in der Digitalwährung vereinfachen. Dafür stellt sie einen eigenen Kanal zur Verfügung, über den der Kaufpreis bei einer Rücksendung oder nach einer erfolgreichen Sportwette das gewonnene Geld übermittelt werden kann.

Ob die Bitcoins damit auch für den Normalverbraucher handhabbar werden, können Interessierte am Messestand des IT-Unternehmens nun selbst testen und beurteilen.