Category Archives: Abzocke

Nordkorea versucht angesichts der immer schärferen Wirtschaftssanktionen offenbar, sich eine neue Devisenquelle zu erschließen: Kryptowährungen. Einem Bericht des IT-Sicherheitsdienstleisters FireEye zufolge haben nordkoreanische Hacker bereits mehrfach Börsen für Kryptowährungen etwa in Südkorea angegriffen und offenbar Bitcoin im Wert von mehreren Millionen Dollar erbeutet. Auch eine Hackerattacke auf eine englischsprachige Bitcoin-Nachrichtenseite schreiben die Sicherheitsexperten Nordkorea zu – möglicherweise um IP-Adressen und Informationen über Besucher der Seite als potenzielle Angriffsziele zu sammeln.

Die von FireEye identifizierte Hackergruppe hinter den Diebstählen wurde in der Vergangenheit unter anderem für Angriffe auf Südkoreas Atomindustrie und die japanischen Sony Filmstudios verantwortlich gemacht. Auch in diesen Fällen hatten die Behörden Nordkorea als Drahtzieher beschuldigt.

Dass sich das Regime in Pjöngjang nun für die boomenden Kryptowährungen interessiert überrascht die Experten nicht. Der Wert von Bitcoin hat sich seit Jahrenbeginn mehr als vervierfacht. Die Anonymität und das Fehlen jeglicher staatlicher Aufsicht machen die Währungen zu idealen Werkzeugen für Geldwäsche und das Umgehen internationaler Finanzkontrollen. Zugleich wird es für Nordkorea angesichts der internationalen Sanktionen immer schwieriger, auf legalem Weg Devisen zu beschaffen. Jüngst beschloss etwa der UN-Sicherheitsrat Maßnahmen gegen Nordkoreas Textilindustrie, eine der letzten nennenswerten Exportbranchen des Landes.

Vorsicht vor dem Online Handel http://jongoshop.de da sind Betrüger am Werk. Ich habe die Firma persönlich besucht und in diesem Gebäude gibt es diese Firma nicht. Meine Bestellungen habe ich nicht erhalten. Ich wollte dies persönlich klären aber die Firma existiert nicht unter den angegeben Anschriften. Alles Fake bloss nichts bestellen.

Inhaber soll Réda MOHAMMED BRAHIM sein der nicht in Wirklichkeit existiert! Also Achtung!

Banken und Sparkassen in Deutschland bemühen sich seit geraumer Zeit, das Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Das macht sich allerdings vor allem in diversen Imagekampagnen bemerkbar.

Geht es um konkrete Anlageprodukte, kommt es dagegen immer wieder zu enttäuschenden Erlebnissen. So auch bei einer neuen Idee aus dem Hause Deutsche Bank. Konkret geht es um die immer populärer werdenden Indexfonds. Das sind Produkte, die große Börsenindizes wie den Deutschen Aktienindex Dax oder den europäischen EuroStoxx 50 beinahe eins zu eins abbilden.

Hier hat die Deutsche Bank – auf den Druck der großen Investoren hin – ihre großen Fonds radikal umgestellt, allerdings zum Nachteil ihrer privaten Kundschaft. Denn die Sparer verlieren einen entscheidenden Steuervorteil. Künftig müssen sie jährlich die Dividenden der Index-Unternehmen versteuern.

In der Anlagesparte Deutsche Asset & Wealth Management, wo die Fonds- und Zertifikateaktivitäten, aber auch die Geschäfte mit Profikunden gebündelt sind, scheint das Interesse der Privatkunden also nicht mehr im Vordergrund zu stehen.

Ein Prozent weniger Rendite

Die Rendite der Produkte fällt damit künftig rund ein Prozent geringer aus. Das mag wenig klingen. Doch in Zeiten der Niedrigrenditen, in denen kaum ein Tagesgeldkonto noch ein Prozent abwirft, ist das nicht zu verachten.

Wegen der langen Sparprozesse und des Zinseszinseffekts kann der steuerliche Nachteil schnell in die Tausende gehen. Betroffen sind alle Deutsche-Bank-Kunden, die ihr Geld in einem der großen Indices wie dem Dax, dem EuroStoxx 50 oder der MSCI Welt haben. Denn das Geldhaus hat oder wird alle 17 großen Index-Fonds umstellen.

Verkauft hat die Deutsche-Bank-Tochter db x-trackers ihre Umstellung freilich ganz anders. Da wurden die niedrigeren Gebühren herausgestrichen. Statt jährlich 0,15 Prozent fallen nun nur noch 0,09 Prozent an. Doch auch die Preissenkung soll vor allem institutionelle Anleger mit ihren großen Volumen locken, für private fällt der Steuernachteil viel stärker ins Gewicht.

Ein Fonds wie eine Wundertüte

Die bisherigen steueroptimierten Indexfonds glichen einer Art Wundertüte. Statt einen Index eins zu eins mit den entsprechenden Aktien abzubilden, wurde die Wertentwicklung über Swaps nachgestellt. Dabei wird die Performance von Dax, EuroStoxx & Co. von einem Swap-Partner garantiert. Dieser tauscht die Wertentwicklung des Index gegen die Performance eines beliebigen Portfolios.

Obwohl diese synthetische Abbildung kompliziert und intransparent klingt, hatte sie für private Sparer handfeste steuerliche Vorteile. Da der Tauschpartner die Gesamtperformance garantiert, fließen die Dividenden in Form von Kursgewinnen aus Termingeschäften zu, müssen also nicht jährlich versteuert werden. Erst wenn der Fonds veräußert wird, kommt der Fiskus zum Zuge.

Bis dahin kommt der Sparer in den Genuss eines Steueraufschubs, er kann das Geld an den Märkten weiter arbeiten lassen, statt es abzugeben. Wer vor der Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 gekauft hat, kann den Fiskus sogar gänzlich außen vor lassen.

Indexfonds verlieren ihren Sonderstatus

Doch für Indexfonds-Kunden der Deutschen Bank droht jetzt der Steuerschock. Künftig werden die Indexfonds traditionell dem jeweiligen Index entsprechend abgebildet. In den Dax-ETF kommen beispielsweise die 30 größten deutschen Papiere von Adidas bis Volkswagen. Fliegt eine Aktie aus dem Dax, wird auch der Indexfonds entsprechend angepasst.

Damit verlieren die Indexfonds ihr Steuerprivileg. Die physisch replizierenden ETFs werden nämlich wie normale Investmentfonds behandelt. Die Dividendenzahlungen der im Fonds enthaltenen Firmen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer liegt der Satz sogar bei rund 28 Prozent).

Die 28 Prozent werden jährlich an den Fiskus abgeführt, unabhängig davon, ob der Fonds die Dividenden wirklich ausschüttet oder aber gleich wieder reinvestiert, wie dies beim Dax der Fall ist.

Langfristig entsteht ein merklicher Renditeverlust

Wie gravierend die steuerlichen Folgen für private Anleger sind, offenbart eine kleine Rechnung. Wer zum Start des Deutschen Aktienindex 10.000 Euro in den Index gepackt hat, konnte ohne Beteiligung des Fiskus seinen Einsatz bis heute fast verzehnfachen. Wer jedoch Jahr für Jahr seine Dividenden versteuern musste, steht 15.000 Euro schlechter da.

Aus dem Anfangskapital wurden nach 25 Jahren lediglich 80.790 statt 95.500 Euro. Die Deutsche Bank argumentiert, dass bei einem Verkauf des Fonds die bisher gezahlten Steuern angerechnet werden.

Doch selbst wenn man die bisherigen Zahlungen berücksichtigt, beträgt der steuerliche Nachteil noch immer knapp 3300 Euro und damit ein Drittel des Einsatzes. Das ergibt sich aus dem Steuerstundungsaspekt: das Geld konnte weiter im Fonds arbeiten und sich damit weiter verzinsen.

Fondsverkauf ist keine gute Option

„Investoren, die mit der Umstellung der Anlagepolitik wider Erwarten nicht einverstanden sind, haben selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Fondsanteile zu verkaufen“, lässt die Deutsche-Bank-Tochter Deutsche Asset & Wealth Management verärgerte Kunden wissen.

Für Sparer ist ein Verkauf ihrer Fondsanteile oft keine wirkliche Option. Viele Kleinanleger haben sich vor der Einführung der Abgeltungsteuer mit Indexfonds der Deutschen Bank eingedeckt in der Hoffnung, ein Leben lang keine Steuern auf Kursgewinne und Dividenden zahlen zu müssen.

Sparer, die Aktien und Fonds vor dem Jahr 2009 erworben und länger als ein Jahr gehalten haben, müssen beim Verkauf keine pauschale Abgabe auf Wertzuwächse an den Fiskus abführen. Zwar gilt dieser Bestandsschutz nicht für Dividenden, die nach dem Inkrafttreten der Abgeltungsteuer ausgeschüttet wurden, doch die Wunder-ETFs waren ja eben so konstruiert, dass keine Dividenden anfallen.

Wer nach der Umstellung seine Deutsche-Bank-Fonds abstößt und zur Konkurrenz wechselt, verliert seinen Bestandsschutz und muss zukünftige Kursgewinne mit rund 28 Prozent versteuern. Und es könnte noch schlimmer kommen. Die SPD hat schon häufiger gefordert, die Abgeltungsteuer auf 35 Prozent anzuheben. Inklusive Soli und Kirchensteuer wären dann 38 Prozent fällig.

Comstage hält an altem Modell fest

Die Commerzbank-Tochter Comstage will daher auch an ihren steueroptimierten Fonds festhalten und auch der hierzulande unbekannte Anbieter Source setzt unbeirrt auf Swap-basierte Indexfonds.

Die Deutsche Bank begründet die Umstellung mit den Kundenwünschen. Vor allem institutionelle Investoren hätten mit der synthetischen Abbildung seit der Finanzkrise gefremdelt. Und tatsächlich waren aus den Dax-ETF Milliarden abgeflossen.

Aber auch private Anleger würden die „ehrlichere Indexabbildung“ bevorzugen. Bisher hätten sich nur wenige private Kunden beschwert. Doch die meisten Sparer dürften noch gar nichts von der Umstellung wissen.

So hat etwa die Direktbank ING Diba, die hierzulande viele der steueroptimierten Dax-ETFs an Privatkunden verkauft hat, bis heute noch keine Informationen von der Deutschen Bank erhalten. „Wir wissen noch nichts von der Umstellung und konnten auch keine Informationen an unsere Kunden weiterleiten.“

Die Firma itgarant.de und itunterstuetzung.de scheint es nicht wirklich zu geben. Die Fordern von mir Geld und ich vor vorbeigefahren und diese Firma existiert nicht.

Als Inhaber der Domain ist Christoph Glitsch mit der Firma Local Presence Services UG eingetragen siehe Denic:

Name: Christoph Glitsch
Adresse: Local Presence Services UG
Junkerstrasse 21
PLZ: 53177
Ort: Bonn
Land: DE

Also Achtung von der Firma itgarant.de und itunterstuetzung.de die Firma scheint wohl jemand mit dem Namen R. Gösele zu gehören aber ob dies ein Fakename ist oder nicht weiss wohl nur der Betrüger selbst.

Weitere Details der Firma:

itGarant
Tasveld 1A
NL 3417XS Montfoort

E-Mail: [email protected]
Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: NL853107683B01
Bankkonto:IBAN: NL21 INGB 0006 2770 94

Beamte in Hessen sollten wie Angestellte im öffentlichen Dienst 2013 und 2014 je 2,8 Prozent mehr Geld erhalten. So hatten es CDU und FDP versprochen. Im Landtag wurde nun aber klar: Im Geldbeutel der Beamten landet wohl nur ein Plus von zweimal 2,6 Prozent.

Für einen hessischen Beamten mit einem Monatsbrutto von 3.000 Euro geht es um 6 Euro. So hoch ist in diesem Fall der Unterschied zwischen einer Erhöhung der monatlichen Bezüge um 2,8 Prozent (3.084 Euro) oder um 2,6 Prozent (3.078 Euro). Auf diese 6 Euro muss solch ein Beamter bei der anstehenden Erhöhung der Dienstbezüge in Hessen allerdings wohl verzichten – was den einen oder anderen möglicherweise überraschen wird.

Anders als die Angestellten im öffentlichen Dienst sollen die rund 100.000 hessischen Beamten auf ihren Gehaltszetteln zum 1. Juli 2013 und 1. April 2014 keine Einkommenssteigerungen von 2,8 Prozent verbuchen können – sondern von 2,6 Prozent, wie am Donnerstag im Landtag deutlich wurde. Dort hatten die Regierungsparteien CDU und FDP einen entsprechenden Gesetzentwurf in erster Lesung beschlossen.

Dabei hatten CDU und FDP vor genau einem Monat, am 23. April, in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Besoldungssteigerungen in Höhe von zweimal 2,8 Prozent für die Jahre 2013 und 2014 gesprochen. „Trotz knapper Kassen sollen Beamte und Richter im Vergleich zu den Angestellten nicht benachteiligt werden“, so die Fraktionschefs Christean Wagner (CDU) und Wolfgang Greilich (FDP).

0,2 Prozentpunkte für Beamtenversorgung
Die angekündigten 2,8 Prozent entsprächen dem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst vom April 2013. Aber was ist nun richtig? Bekommen die Beamten im Juli und April nun jeweils 2,6 oder 2,8 Prozent mehr Geld? „Es bleibt bei den versprochenen 2,8 Prozent“, erklärte der Sprecher der CDU-Fraktion, Christoph Weirich, am Donnerstag auf Nachfrage von hr-online – und schränkte zugleich ein: „… wenn man 0,2 Prozentpunkte Versorgunsgsrücklage hinzunimmt.“ Davon war in der CDU/FDP-Pressemitteilung vom 23. April noch keine Rede.

Im Gesetzentwurf heißt es nun: „Jedoch sind die Anpassungen (…) gegenüber den tariflichen Erhöhungssätzen um 0,2 Prozentpunkte zugunsten der Versorgungsrücklage des Landes zu vermindern.“ Geld also, dass in einen Ländertopf fließt, aus dem später einmal Beamtenpensionen mitfinanziert werden sollen, das im Portemonnaie der jetzigen Beamten aber erst einmal nicht auftaucht.

GEW: „Kürzung durch die Hintertür“
So sieht das auch die Lehrergewerkschaft GEW. „Es ist keine Erhöhung wie zugesagt um 2,8 Prozent“, sagte Landeschef Jochen Nagel zu hr-online. „Da wurde durch die Hintertür gekürzt.“

Auch die SPD im Landtag sieht in dem jetzt beschlossenen Gesetzentwurf einen Rückzug der Regierungskoalition von früheren Versprechen: „So sollen die Besoldungserhöhungen zum 1. Juli 2013 um 2,6 statt um 2,8 Prozent steigen“, stellt der Abgeordnete Günter Rudolph fest. „Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf von CDU und FDP werden hessische Beamtinnen und Beamte sowie bereits oftmals in den letzten Jahren erneut schlechter gestellt und ein Sonderopfer von ihnen verlangt.“ Noch gravierender seien aber die Einmalzahlungen, die nicht aus dem Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes übernommen würden.

Keine Einmalzahlung für Beamte
Im Vergleich zu ihren angestellten Kollegen müssen die hessischen Beamten 2013 und 2014 auf zwei Einmalzahlungen von 450 und 225 Euro, insgesamt also 675 Euro verzichten. Solche Zuwendungen seien „angesichts der schwierigen Haushaltslage und den Zielen der Schuldenbremse nicht darstellbar“, teilten Abgeordnete von CDU und FDP übereinstimmend mit.

Bei den Oppositionsfraktionen stieß das auf deutliche Kritik. Gerade für die unteren und mittleren Besoldungsgruppen seien 675 Euro ein nicht zu vernachlässigender Betrag, so der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich. Viele Beamte seien auf die Einmalzahlungen angewiesen, sagte auch der SPD-Politiker Rudolph. Und die Linke kritisierte, den Beamten werde wegen der Schuldenbremse in die Taschen gegriffen.

Unter dem Strich gibt es für Hessens Beamte also weniger Geld als erhofft. Inkrafttreten wird das Gesetz nach zweiter oder dritter Lesung im Landtag.

Die S & K-Immobilienfirma warb Anleger mit einer wert­losen Tüv-Bescheinigung für ihre dubiosen Fonds. Der Tüv ließ S & K gewähren. Nun sind die Gründer von S & K in Haft. Ihnen wirft die Staats­anwalt­schaft Betrug vor. Und die Anleger bangen um ihr Geld.

Auf Kunden­fang mit dem Prüf­ergebnis vom Tüv

Ob Note, Siegel oder Bescheinigung – wenn sie vom Tüv kommen, wecken sie Vertrauen. Das wussten auch Stephan Schäfer (S) und Jonas Köller (K), Chefs der Frank­furter Immobilienfirma S & K. Sie beauftragten den Tüv Süd, ihnen den Wert ihrer Immobilien zu bescheinigen. Mit dem Prüf­ergebnis des Tüv schickten sie dann Vermittler auf Kunden­fang. Zahllose Anleger vertrauten dem Tüv-Prüfbe­richt, der S & K noch Ende August 2011 einen Immobilien­bestand mit einem Verkehrs­wert von mehr als 101 Millionen Euro bestätigte. Dass Tüv-Firmen wenig Glück bei der Bewertung von Geld­anlagen hatten, zeigte sich schon vor Jahren. Der Tüv Rhein­land stellte seine umstrittenen Beur­teilungen 2008, der Tüv Nord Ende 2009 ein.

Eine Chronik der Pleiten

Wie falsch die Bescheinigung des Tüv Süd war, dürfte Anlegern am 19. Februar 2013 geschwant haben. Im Rahmen einer bundes­weiten Groß­razzia wurden die S & K-Gründer Schäfer und Köller sowie die Geschäfts­führer von Firmen verhaftet, die mit S & K zusammen­gearbeitet hatten. Die Staats­anwalt­schaft wirft ihnen banden- und gewerbs­mäßigen Betrug vor. Zudem sollen Schäfer und Köller in Saus und Braus gelebt haben und dafür privat viel Anlegergeld auf den Kopf gehauen haben. Seit der Inhaftierung der S & K-Verantwort­lichen gehen Gesell­schaften, die mit S & K zu tun hatten, reihen­weise pleite die Chronik der Pleiten. Dazu gehören so bekannte Emissions­häuser wie die Deutsche Capital Management AG oder die SHB Inno­vative Fonds­konzepte. Auch sechs Immobilienfonds sowie das dazu­gehörige Emissions­haus United Investors sind insolvent. Weit über 100 Millionen Euro sollen Anleger in die Fonds einge­zahlt haben, bei denen nun vorläufige Insolvenz­verwalter prüfen, ob noch Vermögen vorhanden ist.

Anlegergeld auf den Kopf gehauen

Wahr­scheinlich ist das nicht, denn Fonds wie die Deutsche S & K Sach­werte und der Nach­folgefonds Deutsche S & K Sach­werte Nr. 2 investierten das Anlegergeld nicht direkt in Immobilien. Vielmehr gaben sie das Anlegergeld als Darlehen an das Emissions­haus United Investors weiter. Das wiederum reichte das Geld an S & K weiter. Schäfer und Köller nutzten das Geld für alles Mögliche. Unter anderem kauf­ten sie sich damit in Unternehmen ein, setzten dort Vertraute als Geschäfts­führer ein, um so an zusätzliche Barmittel zu kommen. Möglich wurde die Abzocke auch durch den vom Tüv Süd bescheinigten Verkehrs­wert des Immobilien­bestands der S & K-Gruppe.

„Da waren meine Zweifel weg“

„Ohne die Tüv-Bescheinigung“, sagt Peter Schulz* aus Potsdam, „hätte ich Ende 2012 niemals 25 000 Euro in den Deutsche S & K Sach­werte Nr. 2 der United Investors einge­zahlt.“ Die vom Vermittler der Euro Kontor aus Potsdam behauptete Auszahlung von 1 Prozent im Monat oder 12 Prozent pro Jahr, sei ihm auch für eine Immobilien­investition recht hoch vorgekommen. Doch der Vermittler habe ihm erklärt, dass S & K auf den Kauf von Immobilien weit unter Verkehrs­wert spezialisiert sei und deshalb viel höhere Rohgewinne als andere Immobilienfirmen erziele. Zum Beweis habe er die Tüv-Bescheinigung vorgelegt. „Da waren meine Zweifel vom Tisch gewischt“, sagt Schulz. „Bisher hielt ich den Tüv für hoch­seriös.“

Eine Stellung­nahme des Tüv Süd

Tatsäch­lich listete die Tüv Management Service GmbH An- und Verkaufs­preise der Immobilien schlicht auf der Grund­lage von Dokumenten auf, die S & K vorgelegt hatte. Ein Groß­teil der Wert­gut­achten wurde von einem Sach­verständigen abge­fasst, der jetzt in Unter­suchungs­haft sitzt. Was der Tüv für das Zusammenzählen der von S & K vorgelegten Zahlen kassierte, wollte er gegen­über Finanztest nicht mitteilen. Einsicht in die beiden Kriterienkataloge, die der Prüfung zugrunde liegen sollen, könne der Tüv nicht geben, weil er dem Auftrag­geber gegen­über zur Vertraulich­keit verpflichtet sei, erklärt Heidi Atzler von der Tüv Süd Unter­nehmens­kommunikation. Im Übrigen habe es sich um eine interne Bescheinigung gehandelt, bei der nach den Regeln des Kunden geprüft werde. S & K hätte damit nicht werben dürfen, verteidigt sich der Tüv.

Ein schlechtes Gewissen beim Tüv?

Ein schlechtes Gewissen hatte man beim Tüv aber wohl doch. In den Monaten vor der Inhaftierung der S & K-Bosse habe es „nach­drück­liche Gespräche“ gegeben, um die Anlegerwerbung mit dem Tüv-Papier zu stoppen. Leider habe das Thema nicht zufrieden­stellend geklärt werden können. Konsequentes Einschreiten gegen unerlaubte Werbung mit einer Tüv-Bescheinigung, die zudem noch als falsch erkannt ist, sieht anders aus. Schulz hat den Fall an Rechts­anwalt Jochen Resch aus Berlin übergeben. Der prüft, ob er den Tüv für den Schaden von Schulz haft­bar machen kann.

Die Gläubiger des europäischen Arms der untergegangenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers können auf eine vollständige Rückzahlung ihres Geldes hoffen. In den vergangenen sechs Monaten habe es eine Reihe juristischer Erfolge gegeben, teilte die als Verwalterin eingesetzte Wirtschaftsberatungsgesellschaft PwC am Montag in London mit.

Tony Lomas, Chef des Lehman-Verwalterteams bei PwC bezeichnete die Entwicklung als „signifikanten Meilenstein“. Während die Forderungen von anderen untergegangenen Lehman-Gesellschaften etwa in den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Luxemburg abgestuft wurden, sei die Lehman Brothers International Europe (LBIE) in der Rangfolge nach oben geklettert. Die Insolvenzverfahren laufen großenteils getrennt voneinander.

Schon rund 16 Milliarden Euro an Gläubiger ausgeschüttet

Lehman Brothers war im September 2008 wegen missglückter Spekulationen auf dem amerikanischen Häusermarkt zusammengebrochen. Die Insolvenz gilt als Höhepunkt der Finanzkrise. Es sei noch viel zu tun, bis es zur endgültigen Abwicklung kommen könne, sagte Lomas. „Aber wir gehen davon aus, dass wir in nächster Zukunft eine zweite, beachtliche Dividende an die Gläubiger auszahlen können, was uns unserem neuen Ziel einen weiteren Schritt näher bringen wird“, sagte Lomas. Seit dem Start des Abwicklungsprozesses seien bereits 13,6 Milliarden Pfund (15,95 Milliarden Euro) an die Gläubiger ausgeschüttet worden. Durch juristische Einigungen in der Vergangenheit gebe es Anlass für Optimismus, noch in diesem Jahr weitere 9,1 Milliarden Dollar (6,97 Milliarden Euro) auszahlen zu können.

Lehman-Gläubiger in Australien kommen dagegen schlechter weg – sie sollen nur 45 Prozent ihrer Einlagen zurückerhalten, dies aber auch nur dann, wenn sie ihre Klagen gegen Lehman zurücknehmen. Lehman Australien verfügt noch über Vermögenswerte in Höhe von 300 Millionen australische Dollars (240 Millionen Euro). Sie sollen unter den Gläubigern aufgeteilt werden, zu denen auch 70 Gemeindeverwaltungen, Kirchen und Wohltätigkeitsorganisationen gehören.

Reiche Sparer in Europa müssen künftig damit rechnen, dass sie bei einer Schieflage ihrer Bank an den Kosten der Rettung beteiligt werden. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sagte der Süddeutschen Zeitung, er werde im Juni einen Gesetzantrag mit klaren Regeln vorlegen, wer im Zweifelsfall in welcher Reihenfolge haftet.

„Zuerst zahlen die Aktionäre der Bank, als Zweites die übrigen Kapitalgeber, also etwa Anleihebesitzer“, sagte er. „Wenn das nicht reicht, werden Sparer mit Guthaben über 100.000 Euro herangezogen. Danach kommen die Mittel aus den künftigen nationalen Bankenabwicklungsfonds, in die alle Institute einzahlen müssen.“ Erst wenn all diese Quellen ausgeschöpft seien und immer noch Geld fehle, wären die Steuerzahler der Euroländer über den Rettungsfonds ESM an der Reihe. „Der ESM ist definitiv die allerletzte Rückfallposition“, sagte Barnier.

Der Kommissar präsentierte seinen Vorschlag am Freitag den 27 europäischen Finanzministern, die sich in Dublin trafen. Er warb dafür, das Regelwerk so rasch wie möglich zu verabschieden und schon 2015 in Kraft zu setzen. Bisher war das erst für 2018 vorgesehen. Die Eile sei nötig, um Unsicherheiten unter den Anlegern zu beseitigen, sagte Barnier. In der Bundesregierung dürfte Barniers Vorstoß durchaus auf Wohlwollen stoßen. Berlin dringt seit Längerem darauf, ein klares Regelwerk zur Abwicklung und Sanierung maroder Banken einzuführen.

Die Republik Zypern sucht nach Wegen aus der Krise und scheut dabei auch keine Tabus. Präsident Nikos Anastasiades kündigte in einem Interview der größten zyprischen Zeitung „Fileleftheros“ unter anderem die Eröffnung eines Kasinos an. Bislang war dies am hartnäckigen Widerstand der einflussreichen orthodoxen Kirche und ihres Erzbischofs Chrysostomos gescheitert.

Kasinos sind bisher nur auf der türkischen Seite Zyperns zu finden. Im Norden Zyperns gibt es seit einer türkischen Militärintervention 1974 die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern. Im Süden liegt die Republik Zypern, die aber die ganze Insel international vertritt und auch Mitglied der EU ist. Viele Touristen und einheimische Spieler gehen zum Spielen in den Norden.

Weniger Steuern für Betriebe

Anastasiades sagte, die zyprische Wirtschaft müsse dringend weiter gestärkt werden. Unter anderem solle es keine Steuern auf Gewinne von Betrieben geben, die wieder auf Zypern investiert werden. Bei den Zahlungsfristen und den Zinssätzen für Kredite sprach sich Anastasiades für Erleichterungen aus. Zudem will er zwischen Mieter- und Vermieter-Verbänden vermitteln, damit die Mieten reduziert werden. Sollte dies nicht gelingen, sei auch eine gesetzliche Regelung möglich, sagte der Präsident.

Schwierige Zeiten könnten auch auf Nicht-EU-Ausländer zukommen, die auf Zypern arbeiten. Die Regierung will mit den Arbeitgebern eine informelle Beschäftigungsklausel zum Schutz der zyprischen Arbeitnehmer vereinbaren. Demnach sollen 70 Prozent zyprische Bürger und höchstens 30 Prozent Ausländer beschäftigt werden, sagte Anastasiades. Auf Zypern arbeiten Schätzungen zufolge rund 100 000 Nicht-EU-Ausländer als Hausdiener, Kindermädchen sowie im Baugewerbe. Der Großteil stammt aus den Phlippinen, Sri Lanka und Indien.

Wie hier gefunden http://politik-news.net/cinipac-com-erfahrungen-finger-weg-vorsicht/ scheinen sehr viele Kunden mit Cinipac.com unzufrieden zu sein. Das möchten wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten, nicht das die Leser in die Abzocke reinfallen. Nun Cinipac hatte wohl damals ein Blog http://cinclant.net/ und hatte dort über andere Provider lügen verbreitet wie hier nachgelesen werden kann http://scenehoster.blogspot.com/2010/09/cinipac-verbreitet-geruchte-uber-andere.html

Cinipac.com ist ein Anbieter mal da ist und mal auf einmal weg ist siehe http://board.gulli.com/thread/1507478-cinipac-down-kein-support-

Hier ist noch ein Thread über Cinipac http://board.gulli.com/thread/1658654-cinipac-ibc-das-ende-ist-nicht-da-/

Auf gulli.com müsst ihr registriert sein um die Threads einsehen zu können.

Das wäre schon mehrfach passiert und immer haben die Kunden alles verloren, alle Domains alle Daten auch natürlich das Geld was bezahlt worden ist. Cinipac ist eine OneMenShow, also ein Inhaber der in Deutschland lebt und überall wo es günstig ist Server mietet. Die Serverkonfigurationen scheinen nicht gerade Sicherheitsbewusst zu sein da die Server bereits mehrmals gehackt worden sind, auch hier berichten wieder Kunden.

Ein User schreibt das:

Cinipac ist kein Provider sondern lediglich einer der die Server da und hier mietet und teuer weiterverbreitet und den Einschein erwecken möchte das es sehr sicher bei Cinipac wäre.

Wach ma auf Junge. Die hast weder eigene Hardware noch eigenes Rechenzentrum oder sonst etwas. Mit Mietservern kann man keine Sicherheit vorgaukeln man ist immer von dritten und deren AGB abhängig. Selbst bei den Rechnezentren wo er die Server mietet stehen in den TOS Sachen drin die verboten sind aber Cinipac schreibt ist erlaubt bei dem. Ich habe das Rechenzentrum kontaktirert und drauf hingewiesen und die meinten solange keine Beschwerden eingehen und die nicht expliziet drauf hingewiesne werden ist es okay für die. Wehe aber jemand beschwert sich wegen einem Kunden und zack isser dann weg. Tolle Sicherheit. Das gleiche mit Webnic., Ich regge auch bei Webnic und habe selbst vom Webnic Support Emails vorliegen indem steht was alles nicht erlaubt ist und zur deaktvierung der Domain führen kann.

Bei Webnic muss man einfach nur einen Anwalt einen Brief schreiben lassen der gleichzeitig damit droht bei ICANN zu beschweren. Webnic hatte in der Vergangenheit oft Probleme mit der ICANN gerade was DMCA angeht.

Cinclant würde jetzt schreiben in Malaysia gibt es kein DMCA aber da stimmt nur indirekt. Mit etwas Druck geht es auch bei Webnic….

In Malaysia selbst erlaubt sich Webnic keinerlei Domains zu registrieren die Probleme verurasachen könnten. Da reicht es einfach einen internale Kanzlei zu beauftragen oder einen Anwalt in Malaysia der englisch spricht und man bekommt sein Recht für sehr kleines Geld!

Es geht natürlich einfacher, einfach die Domains ausgelistet und dann durch einen dritten in Malasia eine Anzeige erstatten lassen da in Malasia vieles verboten ist wie auch Pornodomains zu besitzen und Cinipac schreibt sich selbst immer in den Whois somit wäre es ein einfaches Ziel so ersteinmal alle Pornodomains offline zu nehmen. Beim Registrar sieht es genauso aus. Daher ist das ein kleines Problem.

Das wären die Kontaktdaten vom Cinipac Inhaber http://i43.tinypic.com/984mer.jpg

Krebs Lothar
Pointstr. 15
97753 Karlstadt Stetten
Telefon 09360 6 93

Und hier die Mutter falls ihr den Jürgen oder Lothar nicht erreichen könnt:

Krebs Lina
Pointstr. 12
97753 Karlstadt – Stetten
Telefon 09360 12 46

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