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Hier habe ich einen coolen Beitrag über die Impressumspflicht bei YouTube gesehen die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Link zum Video:

YouTube Kanal Impressum – ohne meine echte Adresse zu veröffentlichen – Inklusive ….flash – YouTube

Der Kanal: Video Production – YouTube

Der Kanal:
Video Production – YouTube

Geld sparen wollen die meisten. Doch viele haben Schwierigkeiten, die Ausgaben so zu planen, dass am Ende des Monats noch etwas übrig bleibt. FOCUS Online erklärt, wie man mit der 50-30-20-Regel die Finanzen im Blick behält und für eine Rücklage sorgt.

Miete, Auto, Essen gehen – und dann auch noch sparen? Ja, das geht. Und ein finanzielles Polster ist wichtig: Denn unvorhergesehene Ausgaben wie plötzliche Reparaturen können einen sonst tief in die Schulden stürzen. Und an die eigene Altersvorsorge sollte man auch in jungen Jahren denken, wenn man später nicht alt aussehen will. Dabei ist Sparen nicht schwer: Mit nur etwas Planung und ein wenig Selbstdisziplin entkommt man Existenzängsten und unschönen Konto-Auszügen.

Geld sparen mit der 50-30-20-Regel

Und so geht’s: Mit der 50-30-20-Regel hat man seine Ausgaben und seinen Kontostand stets im Blick und haushaltet bewusster. Dabei wird das Nettogehalt in drei Budgets aufgeteilt: Fixkosten, Freizeit, Sparen. Und zwar im Verhältnis 50 zu 30 zu 20. Für einen besseren Überblick empfiehlt es sich, bei der Bank neben dem Gehaltskonto noch ein Freizeit- und ein Sparkonto anzulegen. Viele Banken bieten zumindest ein Zweitkonto kostenlos zum Girokonto an.

Fixkosten – 50 Prozent

Die Hälfte des Netto-Einkommens fließt in die monatlichen Fixkosten wie Miete, Strom, Auto, Internet, Handy, Lebensmittel und weitere fixe Ausgaben wie etwa Unterhaltszahlungen. Diese Fixkosten sollte man regelmäßig auf ihr Einspar-Potential überprüfen:

  • Verbraucherportale berechnen und vermitteln womöglich günstigere Tarife für Telefon, Internet, Strom und Versicherungen.
  • Bin ich überversichert? Sind wirklich alle Versicherungen notwendig?
  • Ist ein Umzug in eine günstigere Wohnung möglich?
  • Wer sich bei den Unterhaltszahlungen für die Kinder unschlüssig ist, sollte beim zuständigen Jugendamt nachfragen.
  • Nicht vergessen: Auch Weihnachts- und Urlaubsgeld gehen in die 50-30-20-Berechnung mit ein.

Wichtig ist es, beim Posten Fixkosten zu unterscheiden, welche Ausgaben hier wirklich lebensnotwendig sind und welche nicht. Denn letztere könnten auch in die 30-Prozent-Kategorie fallen.

Freizeit – 30 Prozent

Dieses Budget steht für alle eigenen Bedürfnisse und Wünsche zur Verfügung. 30 Prozent des Netto-Gehalts gehen auf das Freizeitkonto, mit dem Restaurantbesuche, Urlaub, Hobbys, Kultur und Shopping finanziert werden. Wenn das Budget zu schnell aufgebraucht ist, sollte man sich besser ein Haushaltsbuch zulegen.

Wer allzu schnell die Geldbörse zückt oder zu oft beim Online-Shoppen auf „Kaufen“ klickt, kann sich mit einem Haushaltsbuch zügeln. So kann man auf dem Freizeit-Konto auch Geld in den nächsten Monat mitnehmen, falls man sich etwas Größeres anschaffen möchte oder einen kostspieligen Urlaub plant.

Wer den Sparfuchs in sich geweckt hat, kann sich nun fragen:

  • Kann man billiger in den Urlaub fahren?
  • Sind wirklich alle Anschaffungen nötig?
  • Gibt es das Traum-Kleid oder den Wunsch-Laptop nicht irgendwo im Internet günstiger?
  • Statt schon wieder Essen gehen: Macht Selberkochen nicht auch mal Spaß?

Sparen – 20 Prozent

Das letzte Fünftel der Einnahmen wird gespart oder dient der Schuldentilgung. Diese Rücklage ist nicht nur für die Vermögensbildung gedacht, sondern auch für unerwartete Reparaturen oder Nachzahlungen. Wenn die Waschmaschine oder das Auto den Geist aufgeben, kann es schnell teuer werden.

Auch die jährliche Nebenkostenabrechnung des Vermieters, Steuer- oder Strom-Nachzahlungen können unverhofft ins Kontor schlagen. Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit schmälern in der Krise plötzlich die Einnahmen – da sind Rücklagen beruhigend und gleichen den Einkommensverlust aus. Ohne das Spar- oder Tagesgeld-Konto kann die Schuldenfalle schnell zuschnappen.

Im besten Fall sollen diese 20 Prozent jedoch dem Kapitalaufbau dienen. Sei es für die private Altersvorsorge oder zum späteren Immobilienerwerb.

Beispielrechnung: Sparen mit 2500 Euro Netto-Einkommen

Bei einem monatlichen Etat in Höhe von 2500 Euro netto pro Monat ergeben sich nach der 50-30-20-Regel folgende Budgets:

  • 50 Prozent für Fixkosten – macht 1250 Euro monatlich.
  • 30 Prozent für Freizeit – macht 750 Euro pro Monat.
  • 20 Prozent für Sparen – sind 500 Euro im Monat und 6000 Euro pro Jahr.

Auch bei unvorhergesehenen Ausgaben in Höhe von 2000 Euro bleiben am Jahresende immer noch 4000 Euro auf dem Sparkonto. Und 9000 Euro sind nach zwölf Monaten spaßbringend in Freizeit investiert worden. Sparen und Spaß muss sich also nicht ausschließen: Auch bei Niedrigzinsen kann man mit der 50-30-20-Regel in 20 Jahren mindestens 80.000 Euro an Kapital bilden.

Überwachungsmöglichkeit für die Polizei einbauen, ausbauen, wieder einbauen: Angeblich will Tutanota einen besonders sicheren E-Mail-Dienst anbieten. Das ist nicht das erste mal das Tutanota Daten an Behörden weiterreicht. Entweder manuell oder durch Überwachungsmöglichkeiten bei laufenden Ermittlungen. Als Alternative nutze ich persönlich Secure Email Dienst von NoDNS.org

Dieser Secure Email Dienst gibt es schon seit Ewigkeiten und nicht nur anonyme End zu End Verschlüsslungen bietet der Secure Email Dienst auch gleichzeitig das versenden von anonymen SMS an. Die Server stehen nicht in Europa oder USA.

Folgende Emailadressen können unter anderem registriert werden:

@Secure-Email.org

SecMail.in

NoDNS.org

IslamMail.net

SecretService24.com

Wer auf der Suche nach einem Virtual Office Angebot ist kann sich den Anbieter Virtual Office FLAT unter www.virtual-office.biz anschauen. Ich selbst nutze den Service von Virtual Office FLAT bereits seit längerem und finde das Preis Leistung Angebot einfach klasse.

Bitcoin-Enthusiasten verschiedenster Couleur träumen von einer breit flächigen Adaption der Kryptowährung Nr.1. Sie hoffen, dass Bitcoin schon bald zu einem alltäglich akzeptierten Zahlungsmittel aufsteigt. Damit dies eines Tages Wirklichkeit wird, muss Bitcoin jedoch auch flächendeckend erhältlich sein. Für viele gilt deshalb die Verfügbarkeit von Bitcoin-Automaten als wichtiges Indiz für das Voranschreiten der Massenadaption von Bitcoin. Sind diese doch eine unkomplizierte Möglichkeit, schnell und bequem Fiatgeld in Bitcoin umzutauschen. Während jüngste Beispiele aus den USA eine zunehmende Verbreitung derartiger Automaten belegen, sieht die Situation hierzulande nach wie vor ein wenig anders aus.

Das in Miami ansässige Krypto-Unternehmen Bitstop verkündete am 26. November eine Partnerschaft mit Simon Malls, dem größten Betreiber von Einkaufszentren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ziel der Zusammenarbeit ist die Aufstellung von Bitcoin-Automaten in den von Simon Malls betriebenen Konsumtempeln.

Barnard gab ferner an, dass in den USA bereits 130 Bitcoin-Automaten aus dem Hause Bitstop aufgestellt sind. Er kündigte an, dass sein Unternehmen bis Ende 2020 über 500 derartige Standorte betreiben will.

Bitcoin-Automaten – Ein globaler Trend?

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass Barnards Ziele durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Schließlich stieg die Gesamtmenge der weltweit verfügbaren Bitcoin-Automaten allein im Jahr 2019 von 4.000 auf 6.000 Geräten an. Will man den Angaben von Bitstop Glauben schenken, ist für das Jahr 2020 sogar ein Anstieg auf 10.000 Geräte prognostiziert.

Die Volatilität von Bitcoin ist zurück und hat den gesamten Krypto-Markt erfasst. Kursschwankungen im zweistelligen Bereich können innerhalb von wenigen Stunden auftreten – die Anlegerstimmung ist aufgewühlt. Die Gesamtlage im Blockchain-Ökosystem bestätigt das.

Alle Augen nach China: Während die Proteste in Hongkong weiter andauern und politisch weit über die Grenzen des Landes reichen, rüstet China im Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten auf. Mit der geplanten digitalen Staatswährung will das Reich der Mitte einen prominenten Platz einnehmen: an der Spitze. Dabei fährt die Kommunistische Partei eine Anti-Bitcoin-Strategie. In Presseberichten präsentiert China Kryptowährungen in einem negativen Licht, weist dabei jedoch stets auf die Vorteile der Blockchain-Technologie hin. Die naheliegende Lösung? Der E-Yuan.

Dieser würde China im digitalen Wettrüsten einen gehörigen Schub nach vorne geben. Mit einer digitalen Version der chinesischen Staatswährung könnte das Land seinen Einfluss auf die internationalen Finanz- und Währungsmärkte immens ausdehnen. Das langfristige Ziel ist es hier, die Dominanz des US-Dollars anzugreifen.

Die Blockchain-Pläne Chinas scheinen dabei direkten Einfluss auf den Bitcoin-Kurs zu haben. Äußerungen vonseiten der Kommunistischen Partei oder auch der chinesischen Zentralbank korrelieren mit starken Schwankungen am Krypto-Markt. Die Meldung etwa, dass die chinesische Regierung mehr Ressourcen in die Blockchain-Forschung stecken wolle, fiel mit einer kurzzeitigen Bullen-Rallye zusammen, in der der Bitcoin-Kurs um 40 Prozent in die Höhe schoss. Als Präsident Xin Jinping seine Aussage jedoch korrigierte und betonte, dass es vielmehr um Blockchain an sich als um Bitcoin gehe, fiel dies mit einem Wiedereintritt in bearishe Gefilde zusammen.

Seit Monaten wird spekuliert, ob und wann Facebook eine eigene Kryptowährung herausgeben wird. Die Hinweise haben sich zuletzt verdichtet, immer mehr Details zu dem Projekt sickerten durch. Eine offizielle Bestätigung der Pläne steht bislang aus – könnte laut Medienberichten aber noch in diesem Monat folgen.

Laut einem Bericht des Branchenportals The Information, aus dem zuerst CNBC zitiert hat, wird Facebook die Krypto-Pläne noch im Juni offiziell verkünden. Demnach plane das Unternehmen auch physische Wechselmaschinen, vergleichbar mit Geldautomaten. Dort sollen die Nutzer die Kryptowährung kaufen können.

Zudem verhandle Facebook derzeit mit externen Partnern, die als sogenannte „Nodes“ die Transaktionen mit dem Facebook-Token verifizieren sollen. Damit würde das Unternehmen einen Teil der Kontrolle über die Kryptowährung abgeben und deren Zentralisierung ein Stück weit entgegenwirken. Laut dem Bericht verlange Facebook eine Gebühr bis zu zehn Millionen Dollar von den künftigen „Nodes“.

Es wird eifrig spekuliert

Spekulationen um ein Krypto-Projekt von Facebook gibt es seit rund einem Jahr, als der Social-Media-Konzern den ehemaligen Paypal-Manager und Blockchain-Experten David Marcus eingestellt hat. Seitdem haben sich die Hinweise auf eine eigene Digitalwährung immer weiter verdichtet. So soll es sich dabei um einen Stable Coin namens „GlobalCoin“ handeln, mit dem sich Nutzer von Facebook, Instagram und Whatsapp gegenseitig Geld zuschicken können.Auch über eine Funktion, welche die Nutzer für das Ansehen von Werbung mit Token belohnt, wird immer wieder berichtet. In einem Bericht von BBC hieß es Ende Mai, dass der GlobalCoin im ersten Quartal 2020 in einem Dutzend Länder an den Start gehen soll. Zudem befinde sich Facebook im Gespräch mit Vertretern der US-Börsenaufsicht, um regulatorische Fragen zu klären.

Bitcoin-Killer Facebook?

Dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen haben die Gerüchte über einen neuen „Konkurrenten“ bislang nicht geschadet – im Gegenteil: DER AKTIONÄR wertet den möglichen Einstieg von Facebook als positives Signal für den gesamten Krypto-Space und die Verbreitung von Kryptowährungen.

Ich wollte hier über meine Erfahrungen mit Social Media Daily GmbH erzählen. Ich und viele andere haben Likes bei Social Media Daily GmbH gebucht. Viele erzählen, dass die Likes nach paar Tagen oder Wochen wieder verschwunden sind. Das gleiche ist mir ebenfalls passiert. Gebucht und 1. nicht die volle Likes erhalten sondern nur die Hälfte. Zisch Emails gesendet aber nie eine Antwort erhalten. Im Chat wird nicht mehr geantwortet sobald bemerkt wird, dass es ein unzufriedener Kunde ist. Es entspricht auch nicht den AGB von Facebook oder anderen sozialen Netzwerken. Das wußte ich vorher nicht ich hatte nachgefragt und es wurde gesagt das ist kein Thema das machen sehr sehr viele. Hier könnt ihr weitere Negativen Berichte über Social Media Daily lesen:

Social Media Daily auf Trustpilot

Der Begriff “Krypto-Winter” wurde in letzter Zeit vielfach verwendet, um den mittlerweile einjährigen Bitcoin-Bärenmarkt zu beschreiben. In wenigen Tagen wird der derzeitige Bärenmarkt der längste in der bisherigen Geschichte der Kryptowährungen sein. Der CEO von Civic ist jedoch der Meinung, dass der Begriff “Nuklearer Winter” bald angemessener sein könnte.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Für Bitcoin und den breiten Krypto-Markt ist der Winter gekommen, aber alle Hoffnungen auf einen Bullen-Run in naher Zukunft sind immer noch vorhanden und man hofft auf einen Frühling in der Krypto-Szene.

Bitcoin ist von Höchstständen von etwa 20.000 $ im Dezember 2017 auf Tiefststände nahe 3.000 $ Ende letzten Jahres stark gesunken und die kurzfristigen Prognosen sehen nicht gerade vielversprechend aus. Laut Civic CEO Vinny Lingham würde ein Rückgang unter den aktuellen Support von 3.000 $ die Baisse verlängern und den “Krypto-Winter” in ein nukleares Ausmaß versetzen.

Bitcoin verzeichnet höchsten Monatsverlust seit sieben Jahren

Die Kryptowährung Bitcoin notiert weit entfernt von ihrem Rekordhoch bei etwa 20.000 Dollar. Im November war der prozentuale Verlust sehr hoch.

Die meisten Digitalwährungen haben ein extrem schlechtes Jahr hinter sich. Besonders exponiert ist der Bitcoin, der etwas mehr als die Hälfte des Marktwertes aller Kryptowährungen ausmacht. Im November dürfte der Bitcoin sogar den schwächsten Monat seit sieben Jahren verzeichnen.

Meine persönliche Devise lautet einfach durchhalten, es wird sich erholen. Es wird sich langsam wieder einpendeln  ich hoffe das es wieder an die 6.000 EUR Grenze hoch geht. Dies kann zwar dauern aber diejenigen die nicht an das Geld angewiesen sind sollten durch halten und warten.