Monthly Archives: Februar 2014

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Die Konjunktur im Euroraum kommt nach Jahren der Krise langsam in Schwung. Die Wirtschaft in den 18 Eurostaaten wird im laufenden Jahr um 1,2 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent wachsen. Das teilte EU-Währungskommissar Olli Rehn in seinem neuen Konjunkturgutachten mit. Damit hob der Finne die bisherige Prognose um jeweils 0,1 Punkte an. „Der Aufschwung bleibt moderat und ist immer noch anfällig“, resümierte er am Dienstag in Straßburg. Noch im vergangenen Jahr war die Eurowirtschaft um 0,4 Prozent geschrumpft.

Nach Gelde drängt, am Gelde hängt doch alles. Ach wir Armen!“ Hat das nicht Goethes Faust gesagt? Nein, hat er nicht. Er sagte „Gold“. Aber macht das denn einen Unterschied? Macht es. Denn wenn wir „Geld“ sagen und dabei an Gold denken haben wir eine falsche Vorstellung von der Natur des Geldes. Dies kann uns an der Aufgabe, eine bessere Geldordnung zu bauen, scheitern lassen.

Geld ist kein Gold

Assoziieren wir Geld mit Gold, dann haben wir eine Vorstellung von Geld als einem realen Vermögenswert. Dies entspricht der in den volkswirtschaftlichen Lehrbüchern üblicherweise gegebenen Definition von Geld als Mittel zum Tausch und zur Wertaufbewahrung. Der „neoliberale“ Walter Eucken, der zu den Wegbereitern für die Soziale Marktwirtschaft gehörte, nannte Geld mit dieser Eigenschaft „Warengeld“. Banken mögen Warengeld verwahren, sie können es bis zu einem gewissen Grad auch vermehren, indem sie es weiterverleihen und nur einen Teil der „Einlage“ als Reserve zurückbehalten. Aber sie können es selbst nicht herstellen. Erst ist das Geld da und dann die Bank. So wird es denn auch in Lehrbüchern beschrieben, und so steckt es immer noch in den Köpfen der meisten Ökonomen.

Aber unser heutiges Geld hängt ja nicht mehr am Gold. Nun meinen viele, dass an Stelle der Goldmine eben die Zentralbank Geld schöpfe. Entsprechend wäre nun erst das Zentralbankgeld da, dann würde es durch die privaten Banken wie für Gold oben beschrieben vermehrt. Das trifft jedoch nicht zu. Zuerst schließen die Banken einen Kreditvertrag, dann schreiben sie die Kreditsumme dem Kreditnehmer auf seinem Girokonto gut, und erst dann gehen sie zur Zentralbank, um sich Zentralbankgeld zu leihen, wobei der Kreditvertrag als Sicherheit dienen kann. Die Versorgung mit Zentralbankgeld passt sich also der Nachfrage an. Unbares Geld wird von privaten Banken durch Kredite geschaffen und gedeckt und ist seinem Charakter nach privates Schuldgeld (Eucken nannte es spiegelbildlich dazu Kreditgeld). Aber auch Schattenbanken können Geld produzieren, indem etwa Geldmarktfonds Anleihen gegen Anteilsscheine aufkaufen, die vom Publikum als ebenso gut wie das Giralgeld der Banken angesehen werden. Bis zur Finanzkrise spielten Schattenbanken eine immer wichtigere Rolle bei der Geldschaffung. Aber privates Schuldgeld ist nur so gut wie die es deckenden Kredite. Fallen Kredite aus, wird privates Schuldgeld vernichtet, wie wir in der Finanzkrise erleben mussten. Um Geldmangel zu vermeiden, sprangen die Zentralbanken ein und kauften unter anderem Staatsanleihen auf. Privates Schuldgeld wurde also durch öffentliches Schuldgeld ergänzt.

Ideen für eine neue Geldordnung

Wer glaubt, dass Geld wie Gold zunächst mal da ist und dann von den Banken über Kreditvergabe vermehrt wird, will den Prozess der Geldvermehrung nun sicherer machen, indem er den Banken mehr Eigenkapital vorschreibt. Darauf konzentriert sich die aktuelle Debatte. Wer dagegen davon ausgeht, dass Banken Geld erst schaffen, wird der Frage nachgehen, ob dies der richtige Ort ist. Obwohl diese Frage entscheidend für die Stabilität unseres Finanzsystems ist, beschäftigt sich nur eine Minderheit von Ökonomen mit ihr. Gegenwärtig kann man dazu drei Positionen finden. Die erste Gruppe, die den britischen Diplomaten Alfred Mitchel-Innes zu ihren Wegbereitern zählt, begreift Geld zwar als Schuldgeld, möchte aber diese Charaktereigenschaft des Geldes in erster Linie zur Finanzierung des Staates nutzen. Ihr kommt es darauf an, dass der Staat sich über die Zentralbank durch Geldausgabe finanzieren kann, und sie nimmt es hin, dass die Banken auf der Seite ein bisschen eigene Geldschöpfung betreiben. Die zweite Gruppe, die Joseph Huber die „New Currency School“ nennt, möchte die Geldschöpfung von den privaten Banken zur Zentralbank verlagern, dabei aber der Zentralbank im Staat eine Stellung geben, die der der Rechtsprechung entspricht. Wie die „Judikative“ soll die „Monetative“ von der Regierung unabhängig sein. Allerdings soll der bei der Geldschöpfung entstehende Gewinn („Seigniorage“ genannt) von der Zentralbank an den Staat überwiesen werden. Die dritte Gruppe, die man als „Neo-Austrians“ bezeichnen kann, will zwar wie die New Currency School die Geldschöpfung von den Banken zur Zentralbank verlagern, möchte die Zentralbank aber noch staatsferner machen und am liebsten zum Goldstandard zurückkehren. Sind das Geld und der Zahlungsverkehr sicher, vermitteln die Banken nur noch zwischen Sparern und Investoren und können allein dem Wettbewerb im Markt überlassen werden.

Jeder hat sicherlich schon mal dran gedacht wie schön es wäre eine anonyme SMS versenden zu können. Ich habe durch Zufall gesehen das dies unter http://secure-email.org/ möglich ist. Ich habe es getestet da ich einen VIP Account bei dem Dienst nutze für 50 Euro im Jahr. Da habe ich kostenlose SMS dabei. Ihr könnt entweder irgend eine Rufnummer als Absender eingeben oder auch einen Namen wie irgend eine Behörde etc. ist einfach geil ich habe es mit Guthaben aufgeladen und einige Kumpels veräppelt.

Der Rubel hat binnen eines Jahres schon 17 Prozent an Wert verloren. Der Schaden greift auf die Realwirtschaft über. Noch vernebelt die Euphorie von Sotschi die Gemüter – doch danach wird es düster.

Schlimmer kann es nicht kommen. Das dachten am Mittwochnachmittag 140 Millionen Russen, nachdem ihre geliebte „Sbornaja“ im Eishockey-Viertelfinale gegen Finnland ausgeschieden war. Doch die eishockeyverrückte Nation muss sich auf größere Übel einstellen. Russland steht vor einer ungewissen Zukunft.

Von den Märkten kommen bedrohliche Signale. Der Rubel rutscht beinahe täglich weiter ab. Zum Euro hat die russische Währung in dieser Woche ein historisches Tief markiert. Der Wertverlust hat inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass auch die Realwirtschaft mit in die Tiefe gezogen wird.

Seit Jahresanfang büßte der Rubel zum Euro rund acht Prozent ein. Auf Sicht von zwölf Monaten beträgt das Minus sogar 17 Prozent. „Der Rubel-Kursrutsch hat das Zeug, wirklichen Schaden anzurichten“, sagt François-Xavier Chauchat, Ökonom beim Analysehaus Gavekal Dragonomics.

Die Kapitalflucht könnte sich beschleunigen, sollten die Akteure das Vertrauen in die Währung vollends verlieren. „Um einen solchen Exodus zu stoppen, müsste die Notenbank die Zinsen anheben und würde damit die Wirtschaft ruinieren.“

Banken und Sparkassen in Deutschland bemühen sich seit geraumer Zeit, das Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Das macht sich allerdings vor allem in diversen Imagekampagnen bemerkbar.

Geht es um konkrete Anlageprodukte, kommt es dagegen immer wieder zu enttäuschenden Erlebnissen. So auch bei einer neuen Idee aus dem Hause Deutsche Bank. Konkret geht es um die immer populärer werdenden Indexfonds. Das sind Produkte, die große Börsenindizes wie den Deutschen Aktienindex Dax oder den europäischen EuroStoxx 50 beinahe eins zu eins abbilden.

Hier hat die Deutsche Bank – auf den Druck der großen Investoren hin – ihre großen Fonds radikal umgestellt, allerdings zum Nachteil ihrer privaten Kundschaft. Denn die Sparer verlieren einen entscheidenden Steuervorteil. Künftig müssen sie jährlich die Dividenden der Index-Unternehmen versteuern.

In der Anlagesparte Deutsche Asset & Wealth Management, wo die Fonds- und Zertifikateaktivitäten, aber auch die Geschäfte mit Profikunden gebündelt sind, scheint das Interesse der Privatkunden also nicht mehr im Vordergrund zu stehen.

Ein Prozent weniger Rendite

Die Rendite der Produkte fällt damit künftig rund ein Prozent geringer aus. Das mag wenig klingen. Doch in Zeiten der Niedrigrenditen, in denen kaum ein Tagesgeldkonto noch ein Prozent abwirft, ist das nicht zu verachten.

Wegen der langen Sparprozesse und des Zinseszinseffekts kann der steuerliche Nachteil schnell in die Tausende gehen. Betroffen sind alle Deutsche-Bank-Kunden, die ihr Geld in einem der großen Indices wie dem Dax, dem EuroStoxx 50 oder der MSCI Welt haben. Denn das Geldhaus hat oder wird alle 17 großen Index-Fonds umstellen.

Verkauft hat die Deutsche-Bank-Tochter db x-trackers ihre Umstellung freilich ganz anders. Da wurden die niedrigeren Gebühren herausgestrichen. Statt jährlich 0,15 Prozent fallen nun nur noch 0,09 Prozent an. Doch auch die Preissenkung soll vor allem institutionelle Anleger mit ihren großen Volumen locken, für private fällt der Steuernachteil viel stärker ins Gewicht.

Ein Fonds wie eine Wundertüte

Die bisherigen steueroptimierten Indexfonds glichen einer Art Wundertüte. Statt einen Index eins zu eins mit den entsprechenden Aktien abzubilden, wurde die Wertentwicklung über Swaps nachgestellt. Dabei wird die Performance von Dax, EuroStoxx & Co. von einem Swap-Partner garantiert. Dieser tauscht die Wertentwicklung des Index gegen die Performance eines beliebigen Portfolios.

Obwohl diese synthetische Abbildung kompliziert und intransparent klingt, hatte sie für private Sparer handfeste steuerliche Vorteile. Da der Tauschpartner die Gesamtperformance garantiert, fließen die Dividenden in Form von Kursgewinnen aus Termingeschäften zu, müssen also nicht jährlich versteuert werden. Erst wenn der Fonds veräußert wird, kommt der Fiskus zum Zuge.

Bis dahin kommt der Sparer in den Genuss eines Steueraufschubs, er kann das Geld an den Märkten weiter arbeiten lassen, statt es abzugeben. Wer vor der Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 gekauft hat, kann den Fiskus sogar gänzlich außen vor lassen.

Indexfonds verlieren ihren Sonderstatus

Doch für Indexfonds-Kunden der Deutschen Bank droht jetzt der Steuerschock. Künftig werden die Indexfonds traditionell dem jeweiligen Index entsprechend abgebildet. In den Dax-ETF kommen beispielsweise die 30 größten deutschen Papiere von Adidas bis Volkswagen. Fliegt eine Aktie aus dem Dax, wird auch der Indexfonds entsprechend angepasst.

Damit verlieren die Indexfonds ihr Steuerprivileg. Die physisch replizierenden ETFs werden nämlich wie normale Investmentfonds behandelt. Die Dividendenzahlungen der im Fonds enthaltenen Firmen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer liegt der Satz sogar bei rund 28 Prozent).

Die 28 Prozent werden jährlich an den Fiskus abgeführt, unabhängig davon, ob der Fonds die Dividenden wirklich ausschüttet oder aber gleich wieder reinvestiert, wie dies beim Dax der Fall ist.

Langfristig entsteht ein merklicher Renditeverlust

Wie gravierend die steuerlichen Folgen für private Anleger sind, offenbart eine kleine Rechnung. Wer zum Start des Deutschen Aktienindex 10.000 Euro in den Index gepackt hat, konnte ohne Beteiligung des Fiskus seinen Einsatz bis heute fast verzehnfachen. Wer jedoch Jahr für Jahr seine Dividenden versteuern musste, steht 15.000 Euro schlechter da.

Aus dem Anfangskapital wurden nach 25 Jahren lediglich 80.790 statt 95.500 Euro. Die Deutsche Bank argumentiert, dass bei einem Verkauf des Fonds die bisher gezahlten Steuern angerechnet werden.

Doch selbst wenn man die bisherigen Zahlungen berücksichtigt, beträgt der steuerliche Nachteil noch immer knapp 3300 Euro und damit ein Drittel des Einsatzes. Das ergibt sich aus dem Steuerstundungsaspekt: das Geld konnte weiter im Fonds arbeiten und sich damit weiter verzinsen.

Fondsverkauf ist keine gute Option

„Investoren, die mit der Umstellung der Anlagepolitik wider Erwarten nicht einverstanden sind, haben selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Fondsanteile zu verkaufen“, lässt die Deutsche-Bank-Tochter Deutsche Asset & Wealth Management verärgerte Kunden wissen.

Für Sparer ist ein Verkauf ihrer Fondsanteile oft keine wirkliche Option. Viele Kleinanleger haben sich vor der Einführung der Abgeltungsteuer mit Indexfonds der Deutschen Bank eingedeckt in der Hoffnung, ein Leben lang keine Steuern auf Kursgewinne und Dividenden zahlen zu müssen.

Sparer, die Aktien und Fonds vor dem Jahr 2009 erworben und länger als ein Jahr gehalten haben, müssen beim Verkauf keine pauschale Abgabe auf Wertzuwächse an den Fiskus abführen. Zwar gilt dieser Bestandsschutz nicht für Dividenden, die nach dem Inkrafttreten der Abgeltungsteuer ausgeschüttet wurden, doch die Wunder-ETFs waren ja eben so konstruiert, dass keine Dividenden anfallen.

Wer nach der Umstellung seine Deutsche-Bank-Fonds abstößt und zur Konkurrenz wechselt, verliert seinen Bestandsschutz und muss zukünftige Kursgewinne mit rund 28 Prozent versteuern. Und es könnte noch schlimmer kommen. Die SPD hat schon häufiger gefordert, die Abgeltungsteuer auf 35 Prozent anzuheben. Inklusive Soli und Kirchensteuer wären dann 38 Prozent fällig.

Comstage hält an altem Modell fest

Die Commerzbank-Tochter Comstage will daher auch an ihren steueroptimierten Fonds festhalten und auch der hierzulande unbekannte Anbieter Source setzt unbeirrt auf Swap-basierte Indexfonds.

Die Deutsche Bank begründet die Umstellung mit den Kundenwünschen. Vor allem institutionelle Investoren hätten mit der synthetischen Abbildung seit der Finanzkrise gefremdelt. Und tatsächlich waren aus den Dax-ETF Milliarden abgeflossen.

Aber auch private Anleger würden die „ehrlichere Indexabbildung“ bevorzugen. Bisher hätten sich nur wenige private Kunden beschwert. Doch die meisten Sparer dürften noch gar nichts von der Umstellung wissen.

So hat etwa die Direktbank ING Diba, die hierzulande viele der steueroptimierten Dax-ETFs an Privatkunden verkauft hat, bis heute noch keine Informationen von der Deutschen Bank erhalten. „Wir wissen noch nichts von der Umstellung und konnten auch keine Informationen an unsere Kunden weiterleiten.“

Den funkelnden Brillant lieber am Finger oder sicher im Banktresor? Wer sich für ein kostbares Schmuckstück entscheidet, sollte das weniger aus Anlagegründen machen. Zwar setzen die Menschen in Krisenzeiten gerne auf Sachwerte. Juweliere, Schmuck- und Uhrenhändler in Deutschland konnten vor zwei Jahren mit gut fünf Milliarden Euro einen Rekordumsatz verzeichnen. Doch unter Experten gilt ein Diamantencollier oder Brillantring nicht als Wertanlage im klassischen Sinne.

„Das ist mehr eine werthaltige Investition“, sagt Branchenverbandsgeschäftsführer Joachim Dünkelmann. Vor allem bei Erbstücken liege der emotionale Wert oft höher als der Wiederverkaufspreis. „Wir verkaufen Glücksgefühle, nicht Aktien.“
Dass Schmuck keine Wertsteigerung garantiert, darauf verweisen auch Verbraucherschützer. Der Wiederverkauf hänge von vielen Faktoren ab. Zu beachten sei, ob es sich um ein Sammlerstück handelt oder wie hoch der Materialwert eingeschätzt wird. „Und das Werturteil geben letztlich Juweliere oder Gutachter ab“, sagt Sascha Straub von der Verbraucherzentrale Bayern.
Naturperlen sind stark nachgefragt

Wichtig seien Expertisen der führenden gemmologischen Institute, rät Nina Lindau-Thöne vom Kunstauktionshaus Van Ham in Köln. Schmuck werde meist aus emotionalen Gründen erworben. Für gängige Stücke werde bei Auktionen oft nur ein Viertel des ursprünglichen Verkaufspreises erzielt. Stark gefragt seien momentan Naturperlen sowie Diamantware im oberen Farb- und Reinheitsgrad. Als Wertanlage eigneten sich auch „feine Rubine und unbehandelte Saphire, aber einer guten Größe“.

Der Konzern sitzt auf einem Berg von Cash. Nun kauft Apple seinen Aktionären innerhalb von knapp zwei Wochen Anteile im Wert von 14 Milliarden Dollar ab. Doch ein aggressiver Investor will noch mehr.

Apples Bargeld-Reserven sind gewaltig. Dutzende Milliarden Dollar hat der Konzern angehäuft und tut damit größtenteils: nichts. Das erzürnt manchen Apple-Aktionär. Der aggressive Investor Carl Icahn ist extra bei der Techfirma eingestiegen, um an den Bargeldschatz zu kommen. Er fordert, die Rücklagen an die Aktionäre auszuschütten.

Apple gehorcht: Innerhalb weniger Tage hat der Konzern Aktien im Wert von 14 Milliarden Dollar zurückgekauft. Unternehmenschef Tim Cook sagte dem Wall Street Journal, der Absturz der eigenen Aktien um acht Prozent nach der Bekanntgabe der Zahlen am 28. Januar habe die Firma überrascht. Daher habe sich der iPhone-Hersteller entschlossen, „aggressiv“ und „opportunistisch“ zu sein.

Cook zufolge hat Apple in den vergangenen zwölf Monaten Anteilsscheine im Wert von insgesamt mehr als 40 Milliarden Dollar zurückgekauft. Laut Cook ist das ein Rekord in der Konzernwelt.

Die Firma itgarant.de und itunterstuetzung.de scheint es nicht wirklich zu geben. Die Fordern von mir Geld und ich vor vorbeigefahren und diese Firma existiert nicht.

Als Inhaber der Domain ist Christoph Glitsch mit der Firma Local Presence Services UG eingetragen siehe Denic:

Name: Christoph Glitsch
Adresse: Local Presence Services UG
Junkerstrasse 21
PLZ: 53177
Ort: Bonn
Land: DE

Also Achtung von der Firma itgarant.de und itunterstuetzung.de die Firma scheint wohl jemand mit dem Namen R. Gösele zu gehören aber ob dies ein Fakename ist oder nicht weiss wohl nur der Betrüger selbst.

Weitere Details der Firma:

itGarant
Tasveld 1A
NL 3417XS Montfoort

E-Mail: [email protected]
Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: NL853107683B01
Bankkonto:IBAN: NL21 INGB 0006 2770 94