Den Preis einer Unze Feingold hatte das Kryptogeld Bitcoin bereits 2013 fast erreicht. 2017 ist die Marke im Sturm genommen und die virtuelle Währung strebt munter dem doppelten Wert einer Feinunze entgegen. Weit über 2000 US-Dollar ist der Preis zuletzt geklettert und scheint noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben.

Da die Geldmenge des Bitcoin von vornherein auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist, sehen viele Bitcoiner die Kryptowährung als Schutz gegen Inflation – eine Eigenschaft, die Anleger traditionell bei Gold verorten. Die Bundesbank rät von einem Investment in das Kryptogeld dennoch ab, es sei ein reines „Spekulationsobjekt“. „Wir können nur die Menschen davor warnen, den Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel zu benutzen“, sagte Bank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele mit Blick auf die hohen Schwankungen des Kurses.

Wie viele Bitcoinmillionäre es inzwischen (außerhalb des heise-Forums) tatsächlich geben mag, lässt sich schwer sagen. Die Zahl der Adressen, auf denen die wirklich großen Kryptogeld-Vermögen liegen, sind jedenfalls deutlich in der Minderheit, wie die Grafik von statista und heise online zeigt. Ein direkter Rückschluss, wer nun die Kontrolle über eine Adresse ausübt, lässt sich aus den pseudonymen Zeichenketten aber nicht ohne weiteres ziehen.

Mit Börsenbetrug lässt sich eine Menge Geld verdienen. In den seltensten Fällen treibt die Gier die Täter zu solch drastischen Mitteln wie der Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des börsennotierten Fußballclubs Borussia Dortmund. Denn Auffallen führt häufig geradewegs zum Scheitern. Die Aufsichtsbehörden schlafen nicht – und haben bisweilen unerwartete Hilfe. Dazu trägt mitunter bei, dass Informanten, die ein Finanzdelikt aufdecken, ebenfalls gutes Geld verdienen können.

Dies zeigt der Fall zweier Analysten aus den USA. Ihnen winkt eine Belohnung von bis zu 2,5 Millionen Dollar, weil sie allein dank eigener Recherchen die illegale Bilanzkosmetik einer Firma öffentlich machten.
Im Zentrum steht der Medizingerätehersteller Orthofix aus Texas, der mit ehrgeizigen Ergebniszielen gute Noten bei vielen Branchenexperten bekam. Doch ein Analyst traute dem Braten nicht. Er entdeckte 2012 Unstimmigkeiten in den Bilanzen, die das Management nicht überzeugend erklären konnte. Der Experte fand etwa, dass es auffällig lange dauerte, bis das Unternehmen von seinen Großhandelskunden bezahlt wurde, die offenen Rechnungen türmten sich.

 

AUSSCHAU NACH UNGEWÖHNLICHEM

„Ich halte immer Ausschau nach etwas Ungewöhnlichem“, erzählt der Analyst. „Und bei dem Unternehmen zeigte sich etwas, das sich als ungewöhnlich schlecht erweisen könnte.“ Er verbrachte Monate damit, Quartalsberichte und Telefonkonferenzen zu durchforsten. Er jagte massenweise Orthofix-Zahlen durch Computerprogramme, um sie mit denen von Konkurrenten zu vergleichen. Schließlich zog er 2013 einen befreundeten Kollegen aus einer anderen Stadt zurate. Beide kamen zu dem Ergebnis, dass die Firma ihre Zahlen mit Hilfe des sogenannten Channel Stuffing aufpoliert. Das bedeutet: Ein Unternehmen vertreibt mehr Produkte an Lieferanten, als diese verkaufen können. Damit werden Umsätze gewissermaßen verfrüht gebucht und Ausfälle in die Zukunft verschoben. Eine solche Praxis verstößt gegen das Gesetz, wenn die Investoren nicht darüber informiert wurden.

In ihrer Einschätzung bestärkt wurden die zwei Analysten im Mai 2013, als Orthofix seine Quartalsziele verfehlte und einen Geschäftseinbruch bekanntgab. Die beiden schalteten eine Anwaltsfirma ein, die der US-Börsenaufsicht SEC im Juni 2013 den ersten Tipp gab und später mit weiteren Belegen ergänzte. Die Anwälte machten einen früheren Orthofix-Mitarbeiter ausfindig, der den Verdacht bestätigte. Die SEC nahm die Firma aufs Korn und nötigte ihr eine Strafe von 8,25 Millionen Dollar auf. Ein im Januar dieses Jahres erzielter Vergleich sieht ferner vor, dass frühere Orthofix-Manager wegen Betrugsvorwürfen zusammen 120.000 Dollar zahlen müssen.

AUF DAS GESAMTBILD KOMMT ES AN

Grundlage der Börsendetektive ist das sogenannte Dodd-Frank-Gesetz, in dem die USA die Lehren aus der Finanzkrise zogen. Unter anderem gibt es dort ein Anreizprogramm für Informanten, die Vergehen melden. Diese sogenannten Whistleblower können nicht nur Insider sein, also Mitarbeiter von Banken und Firmen oder Marktakteure. Auch externe Tippgeber erhalten Belohnungen für entscheidende Hinweise. Häufig handelt es sich um Experten, die ausreichend Wissen, Zeit und technische Möglichkeiten haben, um Delikten auf die Spur zu kommen. „Manchmal haben Auswärtige eine besondere Expertise. Sie sind unabhängig und können Dinge zu einem Gesamtbild fügen, wie es für Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, nicht ersichtlich ist“, erläutert SEC-Expertin Jane Norberg.

Bis Ende September vergangenen Jahres haben Whistleblower durch das Programm Belohnungen über insgesamt 111 Millionen Dollar erhalten. Mehr als ein Drittel davon entfiel auf externe Informanten. Im Fall Orthofix haben die Analysten – die anonym bleiben wollen – ihr Geld noch nicht bekommen. Im Mai wird ihre Anwaltsfirma bei der SEC eine Belohnung für die beiden beantragen. Erst wenn ihnen diese zugesprochen wird, wollen sie erstmals auf ihren Erfolg anstoßen. „Dann können wir uns treffen und einen Champagner trinken“, sagt einer von ihnen.

Rasenfarbe direkt vom Hersteller

Ist der Rasen trotz bester Pflege aber doch einmal vertrocknet – z.B. nach dem Sommerurlaub – und präsentiert beleidigt seine gelben und braunen Stellen, dann lässt er sich einfach mit Rasenfarbe wieder schön grün färben! Und das geht so: Die umweltfreundliche Farbe einfach mit Wasser verdünnen, mit einer Sprühflasche auf die vertrockneten Stellen oder die gesamte Fläche aufgetragen und den Rasen ordentlich „frisieren“. Genau wie gute Haarfarbe so färbt auch die Rasenfarbe Green Lawn Paint nach dem Trocknen nicht ab und bleibt erhalten, bis die gefärbten Halme herausgewachsen sind. Trägt man seinen Rasen lang bzw. ungeschnitten, dann hält die Grünfärbung zehn bis 14 Wochen an, bei Vielschnitt-Rasen entsprechend kürzer. Wer sich als Rasenfriseur versuchen will, kann beruhigt sein: Die Farbe ist völlig unschädlich für Rasen und Menschen.

Der perfekte Rasen, durch Rasenfarbe: Anwendung & Preise

Für die perfekte Rasenfarbe reichen 1 bis 3 Liter Rasenfarbe. Der Preis für 1 Liter ist 12,99 Euro inkl. MwSt. Die Rasenfarbe kann zusätzlich mit einem Liter Wasser vermischt werden. Für einen hellen Grünton auch mit 3 Liter Wasser. Somit kostet 3 Liter Rasenfarbe nur 12,99 Euro inkl. MwSt. und reicht für 100 qm.

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Um die Digitalwährung Bitcoin zu nutzen, braucht es unter anderem eine sogenannte Wallet-App, ein Passwort und eine eigene Adresse, die in etwa mit einer Kontonummer vergleichbar ist. Eine solche Bitcoin-Adresse ist in der Regel über 30 Zeichen lang ist und wird dazu auch noch häufig geändert, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen. Um via Bitcoin zu zahlen, wird zusätzlich noch die entsprechende Adresse des Empfängers benötigt. Die auf der Cebit vorgestellte neue App der Kölner Cryptotec AG soll diese Prozesse jetzt ein Stück weit vereinfachen und zugleich für den Onlinehandel attraktiver machen.

Sie soll dafür mit nur einer einzigen, dauerhaften Nutzer-Adresse auskommen, der sogenannten CryptoID. Das berichtet die Branchen-Plattform BTC-Echo. Dazu soll es möglich werden, mit der Bezahlung auch zusätzliche Informationen an einen Händler zu übermitteln. Er erhält bei der Zahlung dann neben dem überwiesenen Betrag auch gleich noch wichtige Zusatzinformationen, etwa zur Lieferadresse, der richtigen Größe für die bestellten Schuhe oder der Wunschfarbe des Hemds. Die neue App soll auch die automatische Rücküberweisung in der Digitalwährung vereinfachen. Dafür stellt sie einen eigenen Kanal zur Verfügung, über den der Kaufpreis bei einer Rücksendung oder nach einer erfolgreichen Sportwette das gewonnene Geld übermittelt werden kann.

Ob die Bitcoins damit auch für den Normalverbraucher handhabbar werden, können Interessierte am Messestand des IT-Unternehmens nun selbst testen und beurteilen.

Die digitale Revolution hat nun auch die Hackordnung an den Finanzmärkten verändert. Zum ersten Mal in der Geldgeschichte ist die Kryptowährung Bitcoin mehr wert als die Feinunze Gold.

Beide gelten als eine Alternative zum Papiergeld und damit als Art globale Schattenwährung, die Menschen nutzen, um ihr Erspartes in Sicherheit zu bringen. Bisher war Gold deutlich wertvoller als der Bitcoin. Seit heute nicht mehr.

Der Wert des Bitcoin schoss am Donnerstag um mehr als drei Prozent in die Höhe und markierte bei 1269 Dollar einen neuen Rekord. Gleichzeitig rutschte der Goldpreis um fast zwei Prozent auf 1230 Dollar ab.
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Gold 2.0 sei nun teurer als Gold 1.0, schrieb das „Wall Street Journal“. Zwar ist es durchaus fraglich, ob man eine Unze Gold überhaupt mit einem Bitcoin vergleichen kann und ob es daher bemerkenswert ist, dass eine Einheit des digitalen Geldes mehr wert ist als 31,1 Gramm des Edelmetalls.

Chinas Notenbank hat überraschend die Zinsen am Geldmarkt angehoben. Das könnte Folgen für die bisherigen Kapitalabflüsse haben.

Die chinesische Notenbank hat überraschend ihren geldpolitischen Kurs gestrafft. Sie hat die Zinsen auf einige kurzfristige Repo-Geschäfte mit einer Laufzeit von 7 bis zu 28 Tagen um jeweils 0,1 Prozentpunkt erhöht. Damit würden Papiere mit 7-tägiger Laufzeit nun mit 2,35 Prozent verzinst.

Die Zinserhöhung am ersten Arbeitstag nach dem chinesischen Neujahrsfest signalisiere eine neue Haltung, sagt Hakan Karaboga aus Offenbach, Ökonom bei der Australia and New Zealand Banking Group. Die Notenbank stelle es zwar nie explizit klar, aber die Rendite auf 7-tägige Repo-Geschäfte sei der inoffzielle Leitzins, eine wichtige Orientierungsgröße für die Zinsen, zu denen sich Banken gegenseitig Geld leihen. In China drückte diese Nachricht die Kurse der Festlandsbörsen.

„Es scheint als ob man damit die Immobilienblase in den Griff bekommen will“, sagte Analyst Naoto Saito vom Daiwa Institute of Research. Nach Einschätzung von China-Expertin Iris Pang von Natixis in Hongkong zielen die höheren Zinsen darauf ab, dass sich die Geschäftswelt nicht überschuldet. „Denn dazu könnte es kommen, wenn die Finanzierungskosten gering sind und die Liquidität hoch ist.“

Bei Schulabgängern hapert es, wenn es um Finanzen geht. So sieht das zumindest die Schufa. Daher soll ein Schulfach nun Abhilfe für dieses Problem schaffen.

Denis Klein (23) und Roksana Geiss (24) haben beide einen Schulabschluss. Sie beherrschen mathematische Formeln. Sprechen mehrere Sprachen. Aber beim Thema Finanzen hapert es. Braucht Berlin das Schulfach „Geld“?

Ja! – Sagt zumindest Schufa-Chef Michael Freytag (58, CDU): „Der Umgang mit Geld ist eine wesentliche soziale Kompetenz. Jugendliche vermissen Finanzthemen im Unterricht. Sie sollten systematisch in den Schulen behandelt werden.“

Umgang mit Geld in der Schule näherbringen

Das finden auch die Friseurlehrlinge Denis und Roksana. „Wir sprechen im Freundeskreis oft über Geld-Themen“, sagt Roksana. „Auf dem Gymnasium war das nie so.“ Auch Denis kam mit Finanzwesen erst am Oberstufenzentrum in Berührung.

Mittlerweile hat der Senat das Problem erkannt. Mit dem Rahmenlehrplan 2017/2018 für die Klassen 1 bis 10 soll der Umgang mit Geld fächerübergreifendes Thema werden. Nach welchen Kriterien fällt man Konsumentscheidungen? Was bedeutet Nachhaltigkeit?
Ein richtiges Schulfach „Geld“ ist bisher allerdings nicht geplant.

Eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag der Schufa bestätigt, dass die meisten jungen Menschen (16 bis 25 Jahre) wenig Ahnung von dem Thema haben. Nur 17 Prozent von ihnen wissen zum Beispiel, was ein Vertrag zur privaten Altersvorsorge beinhaltet.

Für ganze 88 Prozent ist die eigene Familie die wichtigste Informationsquelle beim Thema Geld. Nur sechs Prozent der jungen Menschen haben Informationen zum Thema Geld in der Schule erhalten. Dabei sehen 78 Prozent der Befragten ihre Lehrer als glaubwürdige Informationsquelle an.

Die israelische Regierung möchte Bitcoin-Verkäufe mit einer Kapitalertragsteuer belegen. Laut einem Statement der israelischen Steuerbehörde sollen Bitcoin und andere digitale Währungen wie immaterielle Vermögensgegenstände und nicht wie Devisen behandelt werden.

Demnach werden Kapitalerträge in Israel mit einem Steuersatz ab 25 % besteuert. So heißt es von der Steuerbehörde:

“… und deswegen werden Bitcoins, im Rahmen der Einkommensteuerverordnung, als Vermögensgegenstände kategorisiert, sodass sich deren Verkauf und dessen Kapitalerträge an Vermögensgegenständen orientiert.”

Einzelpersonen, die am kommerziellen Verkauf oder Mining digitaler Währungen beteiligt sind, werden mit einer Gewerbesteuer belegt. Auch wird bei kommerziellen Bitcoin-Transaktionen die Mehrwertsteuer fällig.

Bereits vor drei Jahren hat Israel angekündigt, dass nach Besteuerungsmöglichkeiten für Bitcoin gesucht werde. Die gegenwärtigen Steuerbeschlüsse Israels scheinen sich stark an denen der US-Steuerbehörden aus dem Jahr 2014 zu orientieren, die ebenfalls Bitcoin als eine Art versteuerbaren Vermögensgegenstand klassifiziert haben.

Der Jahreswechsel ist die Zeit für viele gute Absichten. Warum nicht auch ein paar gute Vorsätze für das Ersparte fassen? Es besser machen als 2016. Und die alten Fehler meiden. Ein Plädoyer für bessere Geldanlage.

Pünktlich zum neuen Jahr ist es wieder soweit: Die guten Vorsätze haben Hochkonjunktur. Gesündere Ernährung, mehr Sport, weniger Arbeit, mehr Zeit für die Familie – das sind wohl die Klassiker. Doch ein Thema wird dabei meistens ausgespart: die privaten Finanzen. Dabei könnte das Ersparte ein wenig Fürsorge und ein paar gute Vorsätze gebrauchen. Auch wenn die Deutschen immer reicher werden.

Unser Vermögen beläuft sich nach Angaben der Bundesbank auf mehr als 5,3 Billionen Euro. „Die Deutschen sind in der Tat fleißige Sparer, aber kein anderes Volk unter den Industrieländern legt sein Geld unproduktiver an“, sagt Gottfried Heller, Senior Partner bei der Fiduka-Depotverwaltung in München. „Die langfristigen Ersparnisse stecken einseitig in Zinsanlagen – in Sparbüchern, Termingeldern, Anleihen oder Kapitallebensversicherungen.“ Das sei der größte Fehler der Deutschen bei der Geldanlage. Und das Jahr für Jahr, nicht nur in 2016.

Genau diesen Fehler – Stichwort gute Vorsätze – gilt es künftig zu verhindern. Eine intelligentere und renditestärkere, aber zugegebenermaßen auch etwas riskantere Geldanlage muss her. Dazu gehören neben Zinsanlagen eben auch Aktien. „Da mit Zinsen real nichts zu verdienen ist und die Zinswende als Menetekel über dem Kapitalmarkt schwebt, ist in diesem Bereich Zurückhaltung geboten“, sagt Fondsmanager Christoph Bruns. Bei Immobilien komme es immer auf das Einzelobjekt an, der Gesamtmarkt sehe aber bereits sehr teuer aus, wie aus dem geringen Mietzins ersichtlich sei. „Rohstoffe sind nur eine Anlagegattung für Spekulanten, so dass nur Aktien als sinnvolle Anlagekategorie übrig bleiben“, ist der Mitinhaber der Fondsgesellschaft Loys überzeugt. Das überrascht natürlich wenig, denn Bruns ist Aktienfondsmanager.

Doch Aktien sind, das hat sogar die Bundesbank vor einigen Monaten höchstamtlich bestätigt, langfristig die renditestärkste Anlageklasse überhaupt – allen Schwankungen zum Trotz. Und von denen gab es 2016 bekanntlich wieder reichlich. Doch obwohl der Dax – China sei Dank – den schwächsten Jahresauftakt seiner Geschichte hinlegte und mal eben mehr als 20 Prozent an Wert einbüßte, obwohl das „Ja“ der Briten zum Brexit die Kurse taumeln ließ und obwohl Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, können Aktionäre auf ein relativ gutes Jahr zurückblicken. Der Dax schaffte immerhin noch ein Jahresplus von gut sieben Prozent, der amerikanische Dow Jones legte sogar fast 15 Prozent zu und markierte ein neues Allzeithoch. Solche Renditen waren mit Zinsprodukten nicht zu holen.

 

Nach dem gewaltigen Absturz vor drei Jahren galt der Bitcoin eigentlich als tot. Doch jetzt ist er wieder da, ganz gewaltig sogar. Warum nur? Und wie geht’s weiter?

Das war ein Traumjahr: Seit Jahresanfang hat der Bitcoin rund 80 Prozent an Wert gewonnen. Aktuell notiert der Bitcoin auf einem Jahreshöchststand bei 770 Dollar, nachdem der Kurs Ende 2015 noch bei 430 Dollar gelegen hatte.

Von den alten Höhen bei rund 1.000 Dollar ist die Kryptowährung zwar noch ein ganzes Stück entfernt. Doch der gesamte Marktwert aller Bitcoins war noch nie größer: Alle Bitcoins zusammen kommen auf ein Volumen von mehr als zwölf Milliarden Dollar.