Chinas Notenbank hat überraschend die Zinsen am Geldmarkt angehoben. Das könnte Folgen für die bisherigen Kapitalabflüsse haben.

Die chinesische Notenbank hat überraschend ihren geldpolitischen Kurs gestrafft. Sie hat die Zinsen auf einige kurzfristige Repo-Geschäfte mit einer Laufzeit von 7 bis zu 28 Tagen um jeweils 0,1 Prozentpunkt erhöht. Damit würden Papiere mit 7-tägiger Laufzeit nun mit 2,35 Prozent verzinst.

Die Zinserhöhung am ersten Arbeitstag nach dem chinesischen Neujahrsfest signalisiere eine neue Haltung, sagt Hakan Karaboga aus Offenbach, Ökonom bei der Australia and New Zealand Banking Group. Die Notenbank stelle es zwar nie explizit klar, aber die Rendite auf 7-tägige Repo-Geschäfte sei der inoffzielle Leitzins, eine wichtige Orientierungsgröße für die Zinsen, zu denen sich Banken gegenseitig Geld leihen. In China drückte diese Nachricht die Kurse der Festlandsbörsen.

„Es scheint als ob man damit die Immobilienblase in den Griff bekommen will“, sagte Analyst Naoto Saito vom Daiwa Institute of Research. Nach Einschätzung von China-Expertin Iris Pang von Natixis in Hongkong zielen die höheren Zinsen darauf ab, dass sich die Geschäftswelt nicht überschuldet. „Denn dazu könnte es kommen, wenn die Finanzierungskosten gering sind und die Liquidität hoch ist.“

Bei Schulabgängern hapert es, wenn es um Finanzen geht. So sieht das zumindest die Schufa. Daher soll ein Schulfach nun Abhilfe für dieses Problem schaffen.

Denis Klein (23) und Roksana Geiss (24) haben beide einen Schulabschluss. Sie beherrschen mathematische Formeln. Sprechen mehrere Sprachen. Aber beim Thema Finanzen hapert es. Braucht Berlin das Schulfach „Geld“?

Ja! – Sagt zumindest Schufa-Chef Michael Freytag (58, CDU): „Der Umgang mit Geld ist eine wesentliche soziale Kompetenz. Jugendliche vermissen Finanzthemen im Unterricht. Sie sollten systematisch in den Schulen behandelt werden.“

Umgang mit Geld in der Schule näherbringen

Das finden auch die Friseurlehrlinge Denis und Roksana. „Wir sprechen im Freundeskreis oft über Geld-Themen“, sagt Roksana. „Auf dem Gymnasium war das nie so.“ Auch Denis kam mit Finanzwesen erst am Oberstufenzentrum in Berührung.

Mittlerweile hat der Senat das Problem erkannt. Mit dem Rahmenlehrplan 2017/2018 für die Klassen 1 bis 10 soll der Umgang mit Geld fächerübergreifendes Thema werden. Nach welchen Kriterien fällt man Konsumentscheidungen? Was bedeutet Nachhaltigkeit?
Ein richtiges Schulfach „Geld“ ist bisher allerdings nicht geplant.

Eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag der Schufa bestätigt, dass die meisten jungen Menschen (16 bis 25 Jahre) wenig Ahnung von dem Thema haben. Nur 17 Prozent von ihnen wissen zum Beispiel, was ein Vertrag zur privaten Altersvorsorge beinhaltet.

Für ganze 88 Prozent ist die eigene Familie die wichtigste Informationsquelle beim Thema Geld. Nur sechs Prozent der jungen Menschen haben Informationen zum Thema Geld in der Schule erhalten. Dabei sehen 78 Prozent der Befragten ihre Lehrer als glaubwürdige Informationsquelle an.

Die israelische Regierung möchte Bitcoin-Verkäufe mit einer Kapitalertragsteuer belegen. Laut einem Statement der israelischen Steuerbehörde sollen Bitcoin und andere digitale Währungen wie immaterielle Vermögensgegenstände und nicht wie Devisen behandelt werden.

Demnach werden Kapitalerträge in Israel mit einem Steuersatz ab 25 % besteuert. So heißt es von der Steuerbehörde:

“… und deswegen werden Bitcoins, im Rahmen der Einkommensteuerverordnung, als Vermögensgegenstände kategorisiert, sodass sich deren Verkauf und dessen Kapitalerträge an Vermögensgegenständen orientiert.”

Einzelpersonen, die am kommerziellen Verkauf oder Mining digitaler Währungen beteiligt sind, werden mit einer Gewerbesteuer belegt. Auch wird bei kommerziellen Bitcoin-Transaktionen die Mehrwertsteuer fällig.

Bereits vor drei Jahren hat Israel angekündigt, dass nach Besteuerungsmöglichkeiten für Bitcoin gesucht werde. Die gegenwärtigen Steuerbeschlüsse Israels scheinen sich stark an denen der US-Steuerbehörden aus dem Jahr 2014 zu orientieren, die ebenfalls Bitcoin als eine Art versteuerbaren Vermögensgegenstand klassifiziert haben.

Der Jahreswechsel ist die Zeit für viele gute Absichten. Warum nicht auch ein paar gute Vorsätze für das Ersparte fassen? Es besser machen als 2016. Und die alten Fehler meiden. Ein Plädoyer für bessere Geldanlage.

Pünktlich zum neuen Jahr ist es wieder soweit: Die guten Vorsätze haben Hochkonjunktur. Gesündere Ernährung, mehr Sport, weniger Arbeit, mehr Zeit für die Familie – das sind wohl die Klassiker. Doch ein Thema wird dabei meistens ausgespart: die privaten Finanzen. Dabei könnte das Ersparte ein wenig Fürsorge und ein paar gute Vorsätze gebrauchen. Auch wenn die Deutschen immer reicher werden.

Unser Vermögen beläuft sich nach Angaben der Bundesbank auf mehr als 5,3 Billionen Euro. „Die Deutschen sind in der Tat fleißige Sparer, aber kein anderes Volk unter den Industrieländern legt sein Geld unproduktiver an“, sagt Gottfried Heller, Senior Partner bei der Fiduka-Depotverwaltung in München. „Die langfristigen Ersparnisse stecken einseitig in Zinsanlagen – in Sparbüchern, Termingeldern, Anleihen oder Kapitallebensversicherungen.“ Das sei der größte Fehler der Deutschen bei der Geldanlage. Und das Jahr für Jahr, nicht nur in 2016.

Genau diesen Fehler – Stichwort gute Vorsätze – gilt es künftig zu verhindern. Eine intelligentere und renditestärkere, aber zugegebenermaßen auch etwas riskantere Geldanlage muss her. Dazu gehören neben Zinsanlagen eben auch Aktien. „Da mit Zinsen real nichts zu verdienen ist und die Zinswende als Menetekel über dem Kapitalmarkt schwebt, ist in diesem Bereich Zurückhaltung geboten“, sagt Fondsmanager Christoph Bruns. Bei Immobilien komme es immer auf das Einzelobjekt an, der Gesamtmarkt sehe aber bereits sehr teuer aus, wie aus dem geringen Mietzins ersichtlich sei. „Rohstoffe sind nur eine Anlagegattung für Spekulanten, so dass nur Aktien als sinnvolle Anlagekategorie übrig bleiben“, ist der Mitinhaber der Fondsgesellschaft Loys überzeugt. Das überrascht natürlich wenig, denn Bruns ist Aktienfondsmanager.

Doch Aktien sind, das hat sogar die Bundesbank vor einigen Monaten höchstamtlich bestätigt, langfristig die renditestärkste Anlageklasse überhaupt – allen Schwankungen zum Trotz. Und von denen gab es 2016 bekanntlich wieder reichlich. Doch obwohl der Dax – China sei Dank – den schwächsten Jahresauftakt seiner Geschichte hinlegte und mal eben mehr als 20 Prozent an Wert einbüßte, obwohl das „Ja“ der Briten zum Brexit die Kurse taumeln ließ und obwohl Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, können Aktionäre auf ein relativ gutes Jahr zurückblicken. Der Dax schaffte immerhin noch ein Jahresplus von gut sieben Prozent, der amerikanische Dow Jones legte sogar fast 15 Prozent zu und markierte ein neues Allzeithoch. Solche Renditen waren mit Zinsprodukten nicht zu holen.

 

Nach dem gewaltigen Absturz vor drei Jahren galt der Bitcoin eigentlich als tot. Doch jetzt ist er wieder da, ganz gewaltig sogar. Warum nur? Und wie geht’s weiter?

Das war ein Traumjahr: Seit Jahresanfang hat der Bitcoin rund 80 Prozent an Wert gewonnen. Aktuell notiert der Bitcoin auf einem Jahreshöchststand bei 770 Dollar, nachdem der Kurs Ende 2015 noch bei 430 Dollar gelegen hatte.

Von den alten Höhen bei rund 1.000 Dollar ist die Kryptowährung zwar noch ein ganzes Stück entfernt. Doch der gesamte Marktwert aller Bitcoins war noch nie größer: Alle Bitcoins zusammen kommen auf ein Volumen von mehr als zwölf Milliarden Dollar.

Die Betriebsrente ist die zweite Säule der Altersversorgung – doch nicht jeder Beschäftigte profitiert davon.

Das Rentenniveau sinkt. Für einen auskömmlichem Ruhestand sind zunehmend private Vorsorge und Absicherung über den ArbeitgeberGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! gefragt. Die Koalition will die Betriebsrente stärken. Ob das gelingt, ist aus Sicht von Kritikern allerdings fraglich.

Warum soll die betriebliche Altersversorgung gestärkt werden?

Weniger als 60 Prozent der Beschäftigten haben eine betriebliche Altersvorsorge. Vor allem Geringverdiener und Mitarbeiter kleinerer Unternehmen stehen häufiger ohne Betriebsrente da

Das ist der Kern der Reform?

Unternehmen sollen die Höhe der Betriebsrente nicht mehr garantieren müssen. Sie sollen lediglich zusagen, die Beiträge der Beschäftigten an Pensionskassen, Pensionsfonds oder Versicherungen abzuführen. 15 Prozent des umgewandelten Entgelts müssen Arbeitgeber als Zuschuss an die Pensionseinrichtung zahlen. Die Höhe des Zusatzplus im Alter hängt von der Vermögensentwicklung der Einrichtungen ab. Auch sie sollen keine festen Zusagen machen. Voraussetzung ist, dass sich Arbeitgeber und GewerkschaftenGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! in Tarifverträgen auf das vorgeschlagene Sozialpartnermodell einigen.
Was bedeutet der Vorschlag für die Beschäftigten?

Sie wissen nicht, wie hoch das Zusatzplus im Alter ausfällt. Für die eingezahlten Beiträge und deren Verzinsung gibt es keine Garantie. Weder ihr Unternehmen noch die Pensionseinrichtungen sollen die Höhe der Betriebsrente bei dem Modell fest zusagen. Die Enthaftung der Arbeitgeber dürfe „nicht zu Lasten der Beschäftigten und auf deren Risiko alleine erfolgen“, fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

Was heißt das für Unternehmen?

„Die Einführung einer reinen Beitragszusage ohne Garantieleistungen im Rahmen von Tarifverträgen führt zu Kostensicherheit und zum Wegfall der Haftung für Arbeitgeber“, argumentiert Betriebsrenten-Experten Uwe Buchem vom Beratungsunternehmen Mercer. „Ob das Modell ein Erfolg wird, hängt letztlich von den Tarifpartnern ab.“ Für einzelne Gewerkschaften könnte es durchaus interessant sein, entsprechende Versorgungseinrichtungen mitzugestalten – auch um damit um neue Mitglieder zu werben.

Der Arbeitgeberverband BDA sieht zwar Chancen, mehr Unternehmen mit ins Boot zu holen. Er warnt aber davor, die Möglichkeit durch zu viele Voraussetzungen zu verspielen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen seien oft nicht tarifgebunden. Sie würden daher nicht von dem Modell profitieren.

Wieso sind feste Zusagen ein Problem?

Die hohen Zusagen der Vergangenheit lassen sich angesichts der NiedrigzinsenJetzt große Wünsche erfüllen mit einem Kredit der Norisbank! am Kapitalmarkt kaum noch erwirtschaften. Darunter leiden Versicherer, Pensionskassen und Co. aber auch die Unternehmen selbst. Kürzt beispielsweise eine Pensionskasse die Verzinsung künftiger Beiträge, dann muss der Arbeitgeber einspringen, der seinen Beschäftigten die betriebliche Altersversorgung anbietet.
Wie beurteilen Versicherer die Pläne?

Die Branche stößt sich vor allem daran, dass auch Pensionskassen, -fonds und Versicherer keine Garantien mehr geben dürfen. Damit wäre die Zusage einer Mindestrente im Alter nicht mehr möglich, argumentiert der Branchenverband GDV. „Eine reine Beitragszusage verknüpft mit einem Garantieverbot würde Arbeitnehmer selbst in der Rentenphase den Schwankungen der Kapitalmärkte aussetzen, ohne dass sie sich dagegen absichern können.“

Auch Versicherungsmathematiker der einflussreichen Deutschen Aktuarvereinigung halten das Verbot von Garantiezusagen „weder für erforderlich, noch hilfreich für die verstärkte Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge“. Das Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer dürfe nicht außer Acht gelassen werden.
Was ist noch geplant?

Für Betriebsrenten von Geringverdienern mit monatlich bis zu 2000 Euro brutto soll es eine neue Förderung geben. Zudem sollen insgesamt höhere Beiträge steuerfrei in Pensionseinrichtungen gezahlt werden können. Das nutze jedoch nichts, wenn die Betriebsrente bei der Auszahlung hoch besteuert werde, argumentiert der Bund der Steuerzahler: „Aus unserer Sicht gehört die Rentenbesteuerung insgesamt auf den Prüfstand“. Der BDA kritisiert, dass Arbeitgeber, die weiterhin feste Zusagen für die Altersversorgung machen, keinen Vorteil aus den geplanten gesetzlichen Änderungen haben sollen.

Eine große Mehrheit von 130 befragten deutschen Wirtschaftsprofessoren erwartet nach Angaben des Ifo-Instituts einen Aufschwung durch die angekündigten Investitionen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump.

80 Prozent der vom Münchner Wirtschaftsinstitut befragten Ökonomen rechnen demnach mit einer moderaten Stimulierung des Wachstums, rund 75 Prozent erwarten mehr Beschäftigung, wenn Trump wie angekündigt mehr Geld in die Infrastruktur steckt. Etwa jeder siebte Volkswirt erwartet sogar eine starke Belebung der Konjunktur.

Gleichzeitig sind die Ökonomen aber äußerst kritisch, was Trumps Steuer- und Handelspläne angeht, wie aus dem Ökonomenpanel hervorgeht, das in Zusammenarbeit mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» entsteht. «Den Handel einzuschränken und neue Schulden zu machen, das wäre allerdings eine bittere Pille», sagte Niklas Potrafke, Leiter des ifo-Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Anders als Trump plant, raten die deutsche Volkswirte dazu, die Pläne durch Steuererhöhungen zu finanzieren. Trump will stattdessen die Steuern senken und dürfte damit eine deutlich höhere Neuverschuldung in Kauf nehmen.

Der Preis pro Bitcoin knackte in der vergangenen Woche die magische 750 US-Dollar-Marke und näherte sich damit dem letzten Jahreshoch im Juni 2016.

Der Preis der digitalen Währung stieg am 17. November auf 152,04 US-Dollar, bevor der Kurs an fahrt verlor und absackte. Im weiteren Verlauf der Woche stieg der Bitcoin-Kurs noch mehrmals über 750 Dollar, konnte den Support jedoch nicht halten und knickte ein.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegt der Kurs bei 746,39 US-Dollar bzw. 704,81 Euro. Das bedeutet weiterhin ein sattes Plus von 4% im Vergleich zur Vorwoche.

Hallo liebe Leser,

Weihnachten naht da habe ich mir Gedanken gemacht was ich für meinen Sohn unter anderem als nächstes schenken könnte. Von einem Elternteil in der Schule habe ich erfahren, dass die eine Kinder GPS Uhr gekauft haben vom Hersteller COMservGPS Industries über die Internetseite http://www.kinder-gps-uhr.com

Schwubs bin ich auf deren Seite und geschaut. Die haben diese beiden Uhren Los Angeles:

GPS Uhr Los Angeles

und New York:

GPS Uhr New York

Ich habe mich für das Modell New York in Grün entschieden und bestellt 😀

Mit hohen Gebühren für Anrufe auf 0180-Kundendienstnummern ist es womöglich bald vorbei. Der EuGH-Generalanwalt plädierte nun dafür, dass Servicenummern in Deutschland nur so viel kosten sollten wie normale Telefonate im Festnetz oder per Mobiltelefon.

Telefonischen Kundendienst nur über teure 0180-Nummern anzubieten, verstößt aus Sicht des Gutachters beim Europäischen Gerichtshof gegen EU-Recht. Die Stellungnahme zum Fall des deutschen Elektronikhändlers comtech veröffentlichte das Gericht heute. Ein Urteil steht aber noch aus.

Das Unternehmen bietet seinen telefonischen Service über eine 0180er Nummer an, bei der ein Anruf teurer ist als im normalen Fest- oder Handynetz. Grundsätzlich können je nach Art der Nummer Gebühren von bis zu 20 Cent pro Minute aus dem Festnetz fällig werden, im Funknetz bis zu 42 Cent pro Minute.

Für Kontakt zum Händler nur Grundtarif zulässig

Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs kritisiert die Geschäftspraxis und verklagte die Firma vor dem Landgericht Stuttgart auf Unterlassung. Das deutsche Gericht fragte beim EuGH nach, ob Europarecht verletzt wird.

Als Gutachter schlug Generalanwalt Maciej Szpunar den Richtern vor, diese Frage zu bejahen. Denn nach der EU-Richtlinie über die Rechte von Verbrauchern müssten Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass Kunden für Kontakte zum Händler nicht mehr als den Grundtarif zahlen. Eine überteuerte Rufnummer würde Verbraucher von Nachfragen zu Liefertermin, Rechnung oder Gewährleistung abschrecken, argumentierte der Generalanwalt.

Seine Gutachten geben in EuGH-Verfahren oft einen Hinweis, in welche Richtung ein Urteil gehen könnte. Die Richter können in ihrer Einschätzung aber abweichen.